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Das NetzWerk Landkreis Nienburg/Weser

Kritisch für Frieden, Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit, Demokratie und Menschenrechte im Landkreis Nienburg/Weser

Durch den Zusammenschluss im NetzWerk Landkreis Nienburg/Weser gewinnen zivilgesellschaftliche Gruppen und Institutionen an Reichweite und können ihre Ziele effizienter verfolgen.

Das NetzWerk dient der schnellen Verbreitung von Informationen, dem Austausch und der Konsensfindung, um eine zeitnahe Reaktion auf politische Entwicklungen zu ermöglichen und mit den Entscheidungsträger:innen einen Dialog auf Augenhöhe zu führen.

Innerhalb des NetzWerks werden die Entwicklung von Aktionen und Veranstaltungen gefördert und dazu bei Bedarf Aktionsbündnisse der einzelnen Mitgliedsorganisationen gebildet.

Das NetzWerk wendet sich gegen jegliche Art von Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit.

Mitgliedsorganisationen

Derzeit sind 7 zivilgesellschaftliche Organisationen in dieser Kategorie Mitglied in Das NetzWerk Landkreis Nienburg/Weser.

attac Regionalgruppe Nienburg/Weser

Attac hat über 90 000 Mitglieder in über 40 Ländern und ist Teil der weltweiten globalisierungskritischen Bewegung. Wir setzen uns ein für eine ökologische, solidarische und friedliche Weltwirtschaftsordnung in der der gigantische Reichtum dieser Welt gerecht verteilt wird und suchen somit nach Alternativen zur neoliberalen Ausrichtung der Globalisierung.


Attac versteht sich als politisches Netzwerk, das sowohl Privatpersonen als auch Organisationen als Mitglieder hat.


Die Attac-Gruppe Nienburg besteht seit Januar 2015. Seitdem treffen sich Menschen verschiedenen Alters und mit verschiedenem Lebens- und politischen Hintergrund um gemeinsam zu diskutieren, zu informieren und zu handeln.


Beides: Bildung und Aktion sind die zwei Säulen der Attac-Arbeit:


Attac bedeutet Politik von unten zu machen! Das heißt, es gibt keine Vorsitzenden, die entscheiden, was bei Attac Nienburg geschieht, sondern ein Plenum, auf dem sich Mitglieder und Interessierte treffen, einen Koordinierungskreis, der sich um die Organisation kümmert und die Arbeitskreise, in denen Schwerpunktthemen bearbeitet und diskutiert werden.


Das Selbstverständnis von Attac ist in 8 Thesen formuliert, in denen wir wichtigen Prinzipien verankert haben, wie den weltanschaulichen Pluralismus, den Netzwerkcharakter unserer Organisation, die Bewegungs- und Basisorientierung und die Gewaltfreiheit der Aktionsformen.


Weitere Informationen hierzu findet ihr unter

www.attac.de und www.attac-netzwerk.de/nienburg/


Unser Motto lautet:

Eine andere Welt ist nötig! - Eine andere Welt ist möglich!



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Es steht keine Veranstaltung an.

attac/ver.di Friedenskooperation

Eine andere Welt ist möglich - Für ein friedliches Zusammenleben der Völker




Attac ist Bestandteil der Antikriegs- und Friedensbewegung, denn eine andere, eine gerechte Welt ist ohne Frieden nicht möglich. Wir setzen uns ein, für ein Ende der neuen Kriegsvorbereitungen und Kriege, wir setzen uns ein für zivile und friedliche Konfliktlösungen.




Eine weitere Militarisierung der Außenpolitik und Kriegseinsätze der Bundeswehr im Ausland lehnen wir ab. Attac Ratschlag vom 26.05.2002 in Frankfurt/M, ergänzt auf dem Attac Ratschlag am 29.10.2006 ebenfalls Frankfurt/M.



Eine andere Welt ist möglich. Das Motto, das sich Attac auf die Fahnen geschrieben hat, ist als Handlungsmaxime notwendiger denn je. Die reale Situation unserer Welt sieht immer erschreckender aus. Fünfzehn Jahre nach dem, von den USA und ihren Nato-Verbündeten forcierten, "Krieg gegen den Terror" ist die Welt um ein vielfaches unsicherer geworden. Die militärischen Interventionen in Afghanistan, in Libyen, im Irak und jetzt auch in Syrien haben eine Zone der Vernichtung und des Schreckens hinterlassen und terroristische Aktivitäten verschärft, statt sie einzudämmen. Der sogenannte islamische Staat ist eine schreckliche Missgeburt des "War on Terror".



Aber auch in anderen Weltregionen herrschen unsichere Verhältnisse. Hunger durch wirtschaftliche Ausbeutung, Not und Elend durch die rigorose Zerstörung der Umwelt sowie regionale militärische Konflikte nehmen immer mehr zu. Weite Teile Afrikas Und Asiens werden von Bürgerkriegen erschüttert, neue Konflikte um Seegebiete zur Ausbeutung des Meeresgrundes drohen und die USA führen einen weltweiten terroristischen Drohnenkrieg.



Das Ganze wird befeuert durch eine forcierte Rüstungsexportpolitik der Industrienationen und eine hemmungslose Ausplünderung der Länder des globalen Südens mittels einer globalisierten Handelspolitik, die diese Länder in Abhängigkeit bringt und hält.


Die Folgen dieser Politik machen sich in immer erschreckenderer Weise bemerkbar; weltweit sind 60 Millionen Menschen auf der Flucht und ökologische Katastrophen nehmen zu und werden


stärker.



Auch in Europa hängt der Frieden an einem seidenen Faden. Ein von manchen in den USA und leider auch in Europa bewusst riskierter Krieg mit Russland würde den Kontinent erneut an den Rand eines militärischen nuklearen Abgrundes bringen. Die Öffentlichkeit nimmt fast kommentarlos die antirussische Berichterstattung (Propaganda) der meisten Medien hin. Parallelen zur antiserbischen und antirussischen Hetze am Vorabend des Ersten Weltkrieges sind unübersehbar.



Gleichzeitig beteiligt sich Deutschland an immer mehr Militärinterventionen. Die Reden von Bundespräsident Gauck, Verteidigungsministerin von der Leyen und Außenminister Steinmeier im Umfeld der Münchner Sicherheitskonferenz Anfang 2014 von mehr (militärischer) Verantwortung wurden fast zeitgleich in politisches Handeln umgesetzt.



Die Aktionen der Friedensbewegung, die sich gegen diese Politik wandten wurden als Querfront verunglimpft und ihre Vertreter als Verschwörungstheoretiker beschimpft. Der Sicherheitsapparat im Inneren wurde allerdings verschärft.


Es ist an der Zeit, ein entschiedenes Nein zu sagen zu


  • Zum weiteren atomaren Wettrüsten
  • Immer mehr und immer schärferen Militärinterventionen
  • Zum globalen Terror durch Drohnen
  • Zu völkerrechtswidrigen Kriegen einer Koalition der Willigen
  • Einem erneut aufflammenden globalen Wettrüsten
  • Hemmungslosen Waffenexporten
  • Zur weltweiten Nutzung der Atomenergie
  • Zur rigorosen weltweiten Ausbeutung der Umwelt
  • Zur Ausplünderung des globalen Südens mittels Freihandelsverträgen
  • Zu CETA, TTIP und TISA, da sie intransparent, demokratiegefährdend und wirtschaftlich unsinnig sind
  • Zu Gewalt und Repression im Inneren der Gesellschaft

  • Es ist an der Zeit, dass sich eine außerparlamentarische Bewegung, die Zivilgesellschaft, aufmacht dem interessegeleiteten Treiben der Herrschenden entschiedenen Widerstand entgegenzusetzen.




    Für unsere Arbeit im Landkreis sehen wir als Attac-ver.di Friedenskooperation im Landkreis Nienburg folgende Schwerpunkte:


  • Ablehnung von Militärinterventionen
  • Ablehnung der Beteiligung der Bundeswehr an Militärinterventionen
  • Forderung nach sofortige Wiederherstellung der UNO-Sicherheitsarchitektur (Einsätze ausschließlich von Blauhelmtruppen), statt Kriegsführung durch eine "Koalition der Willigen"
  • Widerstand gegen eine Modernisierung der US-amerikanischen Atomwaffen in Deutschland (Atomstandort Büchel)
  • Ablehnung der US-Drohneneinsätze (Air Base Rammstein)
  • Aufklärung über die Militäreinsätze der Bundeswehr
  • Aufklärung über die Militärstrategie der Bundeswehr (Weißbuch 2016)
  • Kritische Begleitung der Bundeswehr in der Region (Eloka Bataillon 912 Cimic Zentrum 100)
  • Ablehnung der deutschen Rüstungsexportpolitik
  • Ablehnung der weiteren Militarisierung der Gesellschaft (keine Bundeswehr in Schulen und Berufsberatungszentren)
  • Ablehnung von Militärkonzerten der Bundeswehr auf öffentlichen Plätzen, in Theatern und sakralen Räumen
  • Ablehnung von öffentlichen Vereidigungen
  • Richtige und friedliche Lösungsstrategien im Nah-Ost- und anderen Konflikten
  • Einsatz für zivile und friedliche Konfliktlösungen (Peacekeeping), wie sie z. B. der Bund für soziale Verteidigung (BSV) in Minden durchführt

  • Die Attac-ver.di Friedenskooperation wird in Zukunft verstärkt gegen die weitere Militarisierung der Gesellschaft kämpfen und sich für eine andere, eine friedliche Welt einsetzen.





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    Omas gegen Rechts

    OMAS GEGEN RECHTS
    Die Bewegung OMAS GEGEN RECHTS, die als kleine Facebook-Gruppe 2017 in Österreich als Reaktion auf die Nationalratswahlen begann, ist inzwischen eine länderübergreifende Initiative geworden.
    In Deutschland haben sich seit Anfang 2018 in vielen Städten ältere Frauen zusammengeschlossen, um gegen Fremdenfeindlichkeit, Demokratiezersetzung und Intoleranz anzutreten.
    Im September 2021 trafen sich auch in Nienburg mehr als 30 Personen zur Gründung der Initiative OMAS GEGEN RECHTS.
    Wir  erleben, dass unsere Demokratie von immer lauter werdenden Gruppierungen in Frage gestellt und der gesellschaftliche Konsens nicht mehr anerkannt wird. Umso mehr braucht Demokratie Menschen, die bereit sind, für sie zu streiten und die im Grundgesetz festgeschriebenen Werte zu verteidigen.
    Die OMAS GEGEN RECHTS wenden sich gegen rechtspopulistische, rechtsradikale, diskriminierende Strömungen, Ausgrenzung von Menschen mit Migrationshintergrund, Stigmatisierung und alle Formen der Gewalt.
    Die OMAS GEGEN RECHTS wollen sich für eine freie, demokratische, soziale, tolerante Gesellschaft, für die Gleichstellung aller Geschlechter einsetzen und den zukünftigen Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen.
    Kontakt: ogr-nienburg@gmx.de



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    Monatliches Treffen
    Montag, 01. Juli 2024, 17:00 Uhr – Kulturwerk Nienburg, Mindener Landstraße 20

    Paritätischer Wohlfahrtsverband Niedersachsen e.V. - Kreisverband Nienburg

    Der Paritätische Wohlfahrtsverband Niedersachsen e. V. ist einer der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen und Dachverband für über 890 rechtlich und organisatorisch selbstständige gemeinnützige Mitgliedsorganisationen mit über 1 Mio. Einzelmitgliedern. In 41 verbandseigenen dezentralen Kreisverbänden in ganz Niedersachsen mit über 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird soziale Arbeit mit und für die Menschen vor Ort und in den Landkreisen geleistet.
    Der Paritätische Wohlfahrtsverband Niedersachsen e. V. Kreisverband Nienburg hat eigene Standort
    am Kräher Weg 2 (im Gebäude von Deterding) und
    in der Prinzenstraße 1a- 3a.
    Unsere Tätigkeitsfelder umfassen:
    Ambulante Pflege
    Haushaltsnahe Dienstleistungen
    Schuldner- und Insolvenzberatung
    Am Kräher Weg 2
    Selbsthilfe-Kontaktstelle
    AbW Assistenz beim Wohnen und
    Fachstelle Sucht und Suchtprävention
    In der Prinzenstraße 1a-3a
    Der Paritätische Niedersachsen und seine Mitglieder sind starke Partner
    Wir verstehen uns als Anwalt für soziale Gerechtigkeit und mischen uns in sozialpolitische Diskussionen und Entwicklungen ein.
    Wir vertreten unsere Mitglieder und ihre Anliegen auf Landesebene – gegenüber Ministerien, Kommunen und Medien.
    Wir verhandeln Landesrahmenverträge, nehmen Stellung zu Gesetzen und Richtlinien und leisten politische Lobbyarbeit.
    Für die Interessen unserer Mitglieder machen wir uns in verschiedenen Gremien stark: Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, Gremien von Kostenträgern und Politik und Schiedsstellen.
    Wir informieren unsere Mitglieder regelmäßig über Neuigkeiten und Entwicklungen in den einzelnen Arbeitsbereichen und beraten in fachlichen Fragen.
    Wir beraten bei rechtlichen Problemen und bei Fragen der Betriebsstruktur, der Wirtschaftsführung sowie bei Versicherungsfragen.
    Wo der Paritätische selbst nicht helfen kann, vermitteln wir die entsprechenden Kontakte.Die Beratung ist in der Regel für Mitgliedsorganisationen kostenlos.
    PARITÄT
    Unsere obersten Prinzipien sind die Gleichberechtigung unserer Mitglieder und ihre aktive Mitwirkung an der Meinungsbildung des Verbandes in allen Gremien der Paritätischen.
    Alle unsere Mitglieder haben, unabhängig von ihrer Organisationsgröße , in der Mitgliederversammlung als oberstem Verbandsgremium jeweils 1 Stimme.

    Auf örtlicher Ebene wirken unsere Mitglieder in Beiräten der 41 Kreisverbände an der verbandlichen Willensbildung mit.
    Der Verbandsrat, das Aufsichtsorgan des Paritätischen, besteht aus 18 gewählten Vertreter:innen aus dem Kreis der Mitgliedsorganisationen, Fachbereiche und Kreisverbände.

    Was uns wichtig ist:
    Wir bilden die Säulen des Paritätischen – individuell und vielfältig
    Wir sind Vorbild – in Wort und Tat
    Wir schauen hin und handeln – solidarisch
    Wir informieren gerne und gut – gegenseitig
    Wir wollen Veränderungen – entwickeln Lösungen
    Wir übernehmen Verantwortung – konsequent
    Wir vertrauen durch Gestaltungsfreiräume – klären den Rahmen
    Wir bieten Raum für Engagement – dauerhaft
    Wir lernen voneinander - wertschätzend
    Wir berücksichtigen Lebenslagen und fördern Gesundheit – individuell
    Individuelle und fachkundige Beratung sowie Austausch mit anderen Trägern bieten wir in unseren 27 Fachbereichen und Arbeitskreisen.



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    Es steht keine Veranstaltung an.

    Runder Tisch gegen Rassismus und rechte Gewalt Nienburg/Weser

    Der "Runde Tisch" ist ein Aktionsbündnis, das gegen Rassismus und rechte Gewalt in Stadt und Landkreis Nienburg aufruft und sich für Toleranz und Demokratie einsetzt. Das Bündnis tagt offen und verlangt keine feste Mitgliedschaft. Bei aktuellen Anlässen ruft der Runde Tisch gegen Rassismus und rechte Gewalt alle gesellschaftlichen Gruppen zu Aktivitäten im Sinne seiner Zielsetzung auf.




    Berliner Aufruf zum 9. November 2000

    Der Aufruf für Toleranz


    "Wir stehen für ein menschliches, weltoffenes und tolerantes Deutschland,

    für das friedliche Zusammenleben aller Menschen in diesem Land,

    ungeachtet ihrer Weltanschauung, Religion, Kultur oder Hautfarbe.

    Wir verurteilen Hass, Gewalt, Rassismus und Ausländerfeindlichkeit.

    Wir dulden keinen Antisemitismus, keine Schändung von Friedhöfen,

    religiösen und kulturellen Einrichtungen,

    keine feigen Übergriffe gegen Menschen in unserem Land.

    Wir stehen zusammen gegen das Wegschauen und die Gleichgültigkeit.

    Wir wollen ein Land, in dem kein Mensch Angst haben muss

    vor Verfolgung und Gewalt.


    Wir sind nicht allein. Unsere stärksten Waffen sind

    Mut zur Zivilcourage und Entschlossenheit.

    Auf uns, die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes kommt es an.

    "Die Würde ist unantastbar". Wir stehen zu den Grundwerten unserer Demokratie.

    Der 9. November als Datum deutscher Geschichte im Guten wie im Bösen verpflichtet uns alle, die Demokratie stets aufs Neue zu verteidigen.

    Nächste Veranstaltung
    Treffen Runder Tisch gegen Rassismus und rechte Gewalt
    Montag, 19. August 2024, 18:00 Uhr – CJD Nienburg, Zeisigweg 2, 31582 Nienburg

    Weser-Aller-Bündnis: Engagiert für Demokratie & Zivilcourage e.V.

    WABE e. V.

    Der Verein WABE e. V.  steht seit 2010 für eine überparteiliche, antifaschistische und antirassistische Politik, Bildung und Kultur. Die Ziele des Vereins sind die Förderung von Toleranz, Demokratie, internationale Solidarität, Völkerverständigung und zivilgesellschaftliches Engagement.

    Aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ist der Artikel 2  eine zentrale Grundlage der Arbeit des WABE e.V. Die Auseinandersetzung mit Rassismus, Sexismus und andere Formen der Diskriminierung z. B. wegen der Religion, der Herkunft, der politischen Einstellung, der Sprache oder sonstigem Stand steht beim WABE e.V. im Mittelpunkt der Bildungs- und Beratungsarbeit.

    WABE e. V. hat sich gegründet als Förderverein für das Weser-Aller-Bündnis: Engagiert für Demokratie & Zivilcourage (WABE), ein interkommunales Netzwerk der Landkreise  und Städte Nienburg und Verden. Das kommunale Netzwerk ist entstanden, um Aktivitäten der extremen Rechten mit demokratischen Netzwerken und Bildungsprozessen zu begegnen.  Im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie Verden - Nienburg hat der WABE e. V. die Trägerschaft der externen Koordinierungs- und Fachstelle  übernommen und realisiert Jugendbildungsprojekte.

    WABE e.V. ist als Regionalkoordination für Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage im Niedersächsischen Netzwerk Ansprechpartner für die Schüler*innen und Schulen in den Landkreisen Nienburg und Verden.

    Seit 2020 ist der WABE e. V. auch als Träger der Mobilen Beratung Niedersachsen gegen Rechtsextremismus für Demokratie  landesweit mit Regionalbüros in Hildesheim, Oldenburg sowie Verden tätig und stärkt weiterhin die Weser-Aller-Region mit demokratischen Bildungsprojekten.
    WABE e.V. ist vom Finanzamt Verden als gemeinnützig anerkannt und als  freier Träger der Jugendhilfe  durch das Land Niedersachsen.

    WABE e.V.
    Holzmarkt 15
    27283 Verden





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    WESERBEATZ e.V.

    Der WESERBEATZ e. V. gründete sich im Oktober 2019 und wächst seit dem stetig an; mit der Gründung erweitere sich das Handlungsfeld, so dass der Verein nicht mehr „nur“ das Weserbeatz Open Air durchführt, sondern sich auch an unterschiedlichen Veranstaltungsformen (Workshops, Podien, Infoveranstaltungen, …) beteiligt oder diese selbst durchführt.

    Das Festival "Weserbeatz Open Air - Nazis aus dem Takt bringen" wurde im Jahr 2017 erstmals ins Leben gerufen. Zu dieser Zeit sah sich Nienburg mit einer wachsenden rechtsextremen Szene und zwei Naziaufmärschen in der eigenen Stadt konfrontiert. Durch ein Treffen einer Jugendgruppe mit dem DGB entstand dann die Idee eines Festivals.
    Mittlerweile steht hinter dem Weserbeatz ein gemeinnütziger Verein und ein generationsübergreifendes Netzwerk, in dem von Jugendlichen bis Rentner*innen, von eigenständigen Jugendgruppen, über Vereine und Initiativen bis hin zu Gewerkschaften alle an einem Strang ziehen um das Festival und weitere Veranstaltungen (wie beispielsweise das "MAD - Music Against Discrimination" zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus) zu organisieren. Das Weserbeatz ist außerdem in die Kampagne „100% Menschenwürde –Zusammen gegen Rassismus“ vom Runden Tisch gegen Rassismus und rechte Gewalt Nienburg eingebunden und wird seit 2021 auf Beschluss des Stadtrats sowohl ideell als auch finanziell unterstützt.


    Du bist Organisationstalent? Grafikkünstler*in? Finanzexpert*in oder bringst einfach nur starke Arme mit?
    Super! Mitmachen kann jede*r – egal ob du dich aktiv oder passiv am Vereinsleben beteiligen möchtest.


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