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Das NetzWerk Landkreis Nienburg/Weser

Kritisch für Frieden, Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit, Demokratie und Menschenrechte im Landkreis Nienburg/Weser

Durch den Zusammenschluss zivilgesellschaftlicher Gruppen werden Einzel-Bündnis-Strukturen effizienter gestaltet und gewinnen damit an Schlagkraft.

Das neue NetzWerk trägt dazu bei, schneller auf politische Entwicklungen reagieren zu können und dient insbesondere auch dem Informationsaustausch.

Das NetzWerk ist nicht per se Trägerkreis für gemeinsame Aktionen, sondern ermöglicht, dass sich Aktionen entwickeln, die dann bei Bedarf zu Aktionsbündnissen führen.

Die Mitgliedsorganisationen sprechen sich gegen jegliche Art von Diskriminierung von Menschen auf Grund ihrer gesellschaftlichen Herkunft, ihrer Hautfarbe, ihres Geschlechts oder ihrer Religion aus.

Mitgliedsorganisationen

Derzeit sind 8 zivilgesellschaftliche Organisationen in dieser Kategorie Mitglied in Das NetzWerk Landkreis Nienburg/Weser.

Against Racism Nienburg

Against Racism Nienburg (ARN) ist eine Gruppe aus jungen Erwachsenen in Nienburg, die sich gegen Rassismus und jede Form von Diskriminierung stellen und sich für ein menschliches Miteinander engagieren.

Die Gruppe hat sich als Reaktion auf verstärkte rechte Aktivitäten Anfang 2014 zusammengefunden.





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Antifa Nienburg/Weser

Selbstverständnis der Antifaschistischen Aktion Nienburg


Wir sind eine antifaschistische Gruppe aus dem Landkreis Nienburg, die sich im Zuge der zunehmenden Naziaktivitäten im Jahr 2014 zusammengefunden hat.


Uns eint die gemeinsame Vorstellung einer besseren Welt und unsere Ansätze und Ideen hierzu sind breit und vielfältig. Grundsätzlich lehnen wir hierarchische Strukturen ab und wehren uns entschieden gegen jede Form von Faschismus, Rassismus, Sexismus, Homophobie, Antisemitismus und sonstiger gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.


Dabei muss allerdings klar sein, dass die Existenz und die Aktivität organisierter Neonazis nur die Spitze des Eisbergs sind: Völkische und rassistische Ideologien gehören schon immer zum Normalzustand. Von daher muss Rassismus immer auch als gesamtgesellschaftliches Problem wahrgenommen werden, das nicht durch einzelne Demonstrationen gegen rechts behoben ist. Vielmehr ist ein kollektives Umdenken von Nöten, das nicht an Konkurrenz und Lohnabhängigkeit gebunden ist und Platz schafft für ein solidarisches Miteinander. Das bedeutet auch, dass wir uns gegen einen Kapitalismus engagieren müssen, der den eintönigen Alltag wieder und wieder reproduziert und damit die Grundlage und den Nährboden für rechtsextremes und rassistisches Gedankengut schafft. Ein solidarisches Miteinander, das widerrum eine gute Grundlage für den Kampf gegen Nazis ist, ist nur zu erreichen, wenn die festgelegten Grenzen des Kapitalismus zeitweise durchbrochen werden können. Dafür braucht es Freiräume, in denen Menschen sich frei von jedem Zwang nach ihren Bedürfnissen entfalten und ausleben können. Freiräume zu schaffen, in denen sich Menschen abseits vom rassistischen Straßenterror der Neonazis und den Repressalien des Staates aufhalten können ist von daher ebenfalls ein Ziel unserer Arbeit.


Insgesamt ist es uns wichtig, nicht nur "Feuerwehrpolitik" zu betreiben. Wir wollen nicht nur dann aktiv werden, wenn die Aktivitäten der Neonazis es notwendig erscheinen lassen. Vielmehr wollen wir eigene politische Impulse setzen und diese mit anderen politischen Akteuren diskutieren und reflektieren. Dazu gehört unter Anderem Aufklärungsarbeit über Rechtsextremismus und der kritische Beitrag zu stadtpolitischen Themen, die uns als junge Leute betreffen.


Oft wird Nienburg als bunte und weltoffene Stadt bezeichnet. Unter diesem Gesichtspunkt ist unverständlich, warum Nazis in der Stadt geduldet werden und rassistische Bürger_innen im Internet immer und immer wieder gegen Geflüchtete hetzen, ohne dass diesen ein nennenswerter Widerstand entgegengesetzt wird. Auf einer Stufe mit der Rhetorik von Pegida, HoGeSa und AfD wird im Schutze der Anonymität gehetzt. Auch die organisierte Neonaziszene nutzt diesen Umstand für ihre Zwecke und hetzt munter mit. Die meisten Bürger_innen tolerieren diese rassistischen Auswüchse, nur wenige stellen sich entschlossen dagegen. Nachdem diese Verhältnisse in der Stadt allgegenwärtig sind, fällt es den organisierten Neonazis zunehmend leichter, Übergriffe auf Andersdenkende, insbesondere auf linke und alternative Jugendliche, zu begehen. Die Öffentlichkeit reagiert zumeist ignorant oder toleriert rechtsextreme Gewalttaten.


Vor dem Hintergrund dieser Zustände haben wir uns zusammengefunden, um den Neonazis entschlossen entgegenzutreten, ihnen die Existenzgrundlage zu entziehen und einen antifaschistischen Widerstand zu organisieren, der dafür sorgt, dass sich linke, alternative Jugendliche und alle, die nicht ins Weltbild der Neonazis passen, wieder freier in der Stadt bewegen können!


Antifaschistische Aktion Nienburg, 21.09.2016



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Arbeitskreis Gedenken Stadt Nienburg/Weser

Der Arbeitskreis Gedenken der Stadt Nienburg ist im Rahmen einer Vereinbarung mit dem Rat der Stadt mit der Gestaltung der Gedenkarbeit in Nienburg beauftragt. Er ist Kooperationspartner des Forums für Sinti und Roma Hannover, sowie projektbezogen mit dem Nienburger Kulturwerk. Der Arbeitskreis Gedenken gestaltet Gedenktage, pflegt die Erinnerungslandschaft und entwickelt die Gedenkarbeit Nienburgs handlungs- und gegenwartsorientiert. All dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit den städtischen Dienststellen und der Zivilgesellschaft. Mitglieder des Arbeitskreises sind außer der Stadt Nienburg der evangelische Kirchenkreis, die katholische Sankt-Bernwardsgemeinde, die Heinrich-Oppermann-Gesellschaft, der Runde Tisch gegen Rassismus und rechte Gewalt und engagierte Einzelpersonen.

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attac Regionalgruppe Nienburg/Weser

Attac hat über 90 000 Mitglieder in über 40 Ländern und ist Teil der weltweiten globalisierungskritischen Bewegung. Wir setzen uns ein für eine ökologische, solidarische und friedliche Weltwirtschaftsordnung in der der gigantische Reichtum dieser Welt gerecht verteilt wird und suchen somit nach Alternativen zur neoliberalen Ausrichtung der Globalisierung.


Attac versteht sich als politisches Netzwerk, das sowohl Privatpersonen als auch Organisationen als Mitglieder hat.


Die Attac-Gruppe Nienburg besteht seit Januar 2015. Seitdem treffen sich Menschen verschiedenen Alters und mit verschiedenem Lebens- und politischen Hintergrund um gemeinsam zu diskutieren, zu informieren und zu handeln.


Beides: Bildung und Aktion sind die zwei Säulen der Attac-Arbeit:


Attac bedeutet Politik von unten zu machen! Das heißt, es gibt keine Vorsitzenden, die entscheiden, was bei Attac Nienburg geschieht, sondern ein Plenum, auf dem sich Mitglieder und Interessierte treffen, einen Koordinierungskreis, der sich um die Organisation kümmert und die Arbeitskreise, in denen Schwerpunktthemen bearbeitet und diskutiert werden.


Das Selbstverständnis von Attac ist in 8 Thesen formuliert, in denen wir wichtigen Prinzipien verankert haben, wie den weltanschaulichen Pluralismus, den Netzwerkcharakter unserer Organisation, die Bewegungs- und Basisorientierung und die Gewaltfreiheit der Aktionsformen.


Weitere Informationen hierzu findet ihr unter

www.attac.de und www.attac-netzwerk.de/nienburg/


Unser Motto lautet:

Eine andere Welt ist nötig! - Eine andere Welt ist möglich!



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Einfach umsteigen:Klimagerechte Mobilität für alle!
Dienstag, 29. September 2020, 19:00 Uhr – Naturfreundehaus, Luise-Wyneken-Straße 4, 31582 Nienburg/Weser

attac/ver.di Friedenskooperation

Eine andere Welt ist möglich - Für ein friedliches Zusammenleben der Völker




Attac ist Bestandteil der Antikriegs- und Friedensbewegung, denn eine andere, eine gerechte Welt ist ohne Frieden nicht möglich. Wir setzen uns ein, für ein Ende der neuen Kriegsvorbereitungen und Kriege, wir setzen uns ein für zivile und friedliche Konfliktlösungen.




Eine weitere Militarisierung der Außenpolitik und Kriegseinsätze der Bundeswehr im Ausland lehnen wir ab. Attac Ratschlag vom 26.05.2002 in Frankfurt/M, ergänzt auf dem Attac Ratschlag am 29.10.2006 ebenfalls Frankfurt/M.



Eine andere Welt ist möglich. Das Motto, das sich Attac auf die Fahnen geschrieben hat, ist als Handlungsmaxime notwendiger denn je. Die reale Situation unserer Welt sieht immer erschreckender aus. Fünfzehn Jahre nach dem, von den USA und ihren Nato-Verbündeten forcierten, "Krieg gegen den Terror" ist die Welt um ein vielfaches unsicherer geworden. Die militärischen Interventionen in Afghanistan, in Libyen, im Irak und jetzt auch in Syrien haben eine Zone der Vernichtung und des Schreckens hinterlassen und terroristische Aktivitäten verschärft, statt sie einzudämmen. Der sogenannte islamische Staat ist eine schreckliche Missgeburt des "War on Terror".



Aber auch in anderen Weltregionen herrschen unsichere Verhältnisse. Hunger durch wirtschaftliche Ausbeutung, Not und Elend durch die rigorose Zerstörung der Umwelt sowie regionale militärische Konflikte nehmen immer mehr zu. Weite Teile Afrikas Und Asiens werden von Bürgerkriegen erschüttert, neue Konflikte um Seegebiete zur Ausbeutung des Meeresgrundes drohen und die USA führen einen weltweiten terroristischen Drohnenkrieg.



Das Ganze wird befeuert durch eine forcierte Rüstungsexportpolitik der Industrienationen und eine hemmungslose Ausplünderung der Länder des globalen Südens mittels einer globalisierten Handelspolitik, die diese Länder in Abhängigkeit bringt und hält.


Die Folgen dieser Politik machen sich in immer erschreckenderer Weise bemerkbar; weltweit sind 60 Millionen Menschen auf der Flucht und ökologische Katastrophen nehmen zu und werden


stärker.



Auch in Europa hängt der Frieden an einem seidenen Faden. Ein von manchen in den USA und leider auch in Europa bewusst riskierter Krieg mit Russland würde den Kontinent erneut an den Rand eines militärischen nuklearen Abgrundes bringen. Die Öffentlichkeit nimmt fast kommentarlos die antirussische Berichterstattung (Propaganda) der meisten Medien hin. Parallelen zur antiserbischen und antirussischen Hetze am Vorabend des Ersten Weltkrieges sind unübersehbar.



Gleichzeitig beteiligt sich Deutschland an immer mehr Militärinterventionen. Die Reden von Bundespräsident Gauck, Verteidigungsministerin von der Leyen und Außenminister Steinmeier im Umfeld der Münchner Sicherheitskonferenz Anfang 2014 von mehr (militärischer) Verantwortung wurden fast zeitgleich in politisches Handeln umgesetzt.



Die Aktionen der Friedensbewegung, die sich gegen diese Politik wandten wurden als Querfront verunglimpft und ihre Vertreter als Verschwörungstheoretiker beschimpft. Der Sicherheitsapparat im Inneren wurde allerdings verschärft.


Es ist an der Zeit, ein entschiedenes Nein zu sagen zu


  • Zum weiteren atomaren Wettrüsten
  • Immer mehr und immer schärferen Militärinterventionen
  • Zum globalen Terror durch Drohnen
  • Zu völkerrechtswidrigen Kriegen einer Koalition der Willigen
  • Einem erneut aufflammenden globalen Wettrüsten
  • Hemmungslosen Waffenexporten
  • Zur weltweiten Nutzung der Atomenergie
  • Zur rigorosen weltweiten Ausbeutung der Umwelt
  • Zur Ausplünderung des globalen Südens mittels Freihandelsverträgen
  • Zu CETA, TTIP und TISA, da sie intransparent, demokratiegefährdend und wirtschaftlich unsinnig sind
  • Zu Gewalt und Repression im Inneren der Gesellschaft

  • Es ist an der Zeit, dass sich eine außerparlamentarische Bewegung, die Zivilgesellschaft, aufmacht dem interessegeleiteten Treiben der Herrschenden entschiedenen Widerstand entgegenzusetzen.




    Für unsere Arbeit im Landkreis sehen wir als Attac-ver.di Friedenskooperation im Landkreis Nienburg folgende Schwerpunkte:


  • Ablehnung von Militärinterventionen
  • Ablehnung der Beteiligung der Bundeswehr an Militärinterventionen
  • Forderung nach sofortige Wiederherstellung der UNO-Sicherheitsarchitektur (Einsätze ausschließlich von Blauhelmtruppen), statt Kriegsführung durch eine "Koalition der Willigen"
  • Widerstand gegen eine Modernisierung der US-amerikanischen Atomwaffen in Deutschland (Atomstandort Büchel)
  • Ablehnung der US-Drohneneinsätze (Air Base Rammstein)
  • Aufklärung über die Militäreinsätze der Bundeswehr
  • Aufklärung über die Militärstrategie der Bundeswehr (Weißbuch 2016)
  • Kritische Begleitung der Bundeswehr in der Region (Eloka Bataillon 912 Cimic Zentrum 100)
  • Ablehnung der deutschen Rüstungsexportpolitik
  • Ablehnung der weiteren Militarisierung der Gesellschaft (keine Bundeswehr in Schulen und Berufsberatungszentren)
  • Ablehnung von Militärkonzerten der Bundeswehr auf öffentlichen Plätzen, in Theatern und sakralen Räumen
  • Ablehnung von öffentlichen Vereidigungen
  • Richtige und friedliche Lösungsstrategien im Nah-Ost- und anderen Konflikten
  • Einsatz für zivile und friedliche Konfliktlösungen (Peacekeeping), wie sie z. B. der Bund für soziale Verteidigung (BSV) in Minden durchführt

  • Die Attac-ver.di Friedenskooperation wird in Zukunft verstärkt gegen die weitere Militarisierung der Gesellschaft kämpfen und sich für eine andere, eine friedliche Welt einsetzen.





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    Runder Tisch gegen Rassismus und rechte Gewalt Nienburg/Weser

    Der "Runde Tisch" ist ein Aktionsbündnis, das gegen Rassismus und rechte Gewalt in Stadt und Landkreis Nienburg aufruft und sich für Toleranz und Demokratie einsetzt. Das Bündnis tagt offen und verlangt keine feste Mitgliedschaft. Bei aktuellen Anlässen ruft der Runde Tisch gegen Rassismus und rechte Gewalt alle gesellschaftlichen Gruppen zu Aktivitäten im Sinne seiner Zielsetzung auf.




    Berliner Aufruf zum 9. November 2000

    Der Aufruf für Toleranz


    "Wir stehen für ein menschliches, weltoffenes und tolerantes Deutschland,

    für das friedliche Zusammenleben aller Menschen in diesem Land,

    ungeachtet ihrer Weltanschauung, Religion, Kultur oder Hautfarbe.

    Wir verurteilen Hass, Gewalt, Rassismus und Ausländerfeindlichkeit.

    Wir dulden keinen Antisemitismus, keine Schändung von Friedhöfen,

    religiösen und kulturellen Einrichtungen,

    keine feigen Übergriffe gegen Menschen in unserem Land.

    Wir stehen zusammen gegen das Wegschauen und die Gleichgültigkeit.

    Wir wollen ein Land, in dem kein Mensch Angst haben muss

    vor Verfolgung und Gewalt.


    Wir sind nicht allein. Unsere stärksten Waffen sind

    Mut zur Zivilcourage und Entschlossenheit.

    Auf uns, die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes kommt es an.

    "Die Würde ist unantastbar". Wir stehen zu den Grundwerten unserer Demokratie.

    Der 9. November als Datum deutscher Geschichte im Guten wie im Bösen verpflichtet uns alle, die Demokratie stets aufs Neue zu verteidigen.

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    Weser-Aller-Bündnis: Engagiert für Demokratie & Zivilcourage e.V.

    WABE e. V.

    Der Verein WABE e. V.  steht für eine überparteiliche, antifaschistische und antirassistische Politik, Bildung und Kultur. Unsere Ziele sind die Förderung von Toleranz, Demokratie, internationale Solidarität und zivilgesellschaftlichen Engagements. Aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ist der Artikel 2  eine zentrale Grundlage der Arbeit von WABE, denn die Bekämpfung von Rassismus, Sexismus und andere Formen der Diskriminierung steht bei uns im Mittelpunkt.

    WABE e. V. sieht sich als Förderverein für das Weser-Aller-Bündnis: Engagiert für Demokratie &Zivilcourage (WABE), ein interkommunales Netzwerk der Landkreise  und Städte Nienburg und Verden, das sich gegründet hat, um Aktivitäten der extremen Rechten mit demokratischen Netzwerken und Bildungsprozessen zu begegnen.  Im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie hat der WABE e. V. die Trägerschaft der externen Koordinierungs- und Fachstelle  übernommen.

    Seit 2020 ist der WABE e. V. auch als Träger der Mobilen Beratung Niedersachsen gegen Rechtsextremismus für Demokratie  landesweit tätig und stärkt weiterhin die Weser-Aller-Region mit demokratischen Bildungsprojekten.




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    zusammen - Begegnungscafés und Flüchtlingsinitiativen

    Zusammen  - Begegnungscafés & Flüchtlingsinitiativen

    Die Begegnungscafés und Flüchtlingsinitiativen bieten seit 2015 eine Anlaufstelle und Unterstützung für Geflüchtete. Ein Kreis von Ehrenamtlichen aus den Kirchengemeinden und darüber hinaus engagiert sich kontinuierlich für das Zusammenleben von Geflüchteten und Einheimischen und koordiniert Projekte und Aktionen in den Ortschaften des Landkreises, wie Informationsveranstaltungen, Ausflüge oder z.B. Schwimmkurse.

    Immer deutlicher wird, dass es zentrales Thema der Geflüchteten ist, heimisch zu werden. Der erfolgreiche Abschluss der Sprach- und Integrationskurse, die laufende Verbesserung der Verständigungsmöglichkeiten, erste Ausbildungsverhältnisse und erfolgreiche Arbeitsaufnahmen stehen dafür als gutes, gelingendes Beispiel.

    Die Cafés und Initiativen sind Orte des Kennen- und Dazulernens für beide Seiten. Sie verstehen sich als offenes Angebot für alle, die Anschluss suchen und sich informieren wollen, klönen oder einfach nur mal Kaffee trinken möchten.


    Das sind wir:

    Ein Kreis von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen, die die Projekte und Vorhaben in den Ortschaften koordinieren.


    Samtgemeinde Liebenau, Flüchtlingsinitiative "Liebenau hilft"
    Ansprachpartnerin:

    U. Granich, Mail: ulrike.granich@online.de

    Das tun wir:

    Begegnungscafé jeden 1. Sa. / Monat von November-Mai, 15-17 Uhr, ev. Gemeindehaus St. Laurentius
        Kirchstr. 24, 31618 Liebenau oder kath. Gemeindehaus St. Stephanus, Breslauer Str. 1, 31618 Liebenau

    Vorträge und Schulungen
    Informations- und Beratungszentrum
    individuelle Beratung und Begleitung
    Deutschunterricht
    Kleiderkammer
    Erste-Hilfe-Kurse
    Workshops
    Fahrradwerkstatt
    Aktionstage: Frühjahrputz und Friedhofspflege
    Sommerfest


    St. Clemens-Romanus, Marklohe

    Ansprachpartnerin:
    Elke Thölke, Mail: elke.thoelke@evlka.de

    Das tun wir:

    Begegnungscafé: letzter Fr. / Monat, 16-18 Uhr, im ev. Gemeindehaus, Hoyaer Str. 59, 31608 Marklohe

    Vorträge im Rahmen des Cafés

    Kinderprogramm

    Begleitung einzelner Familien

    DeutschunterrichtFeste


    St. Martin, Nienburg

    Ansprechpartner:
    Adda Dantzer, Mail: adda.dantzer@t-online.de
    Wilfried Möhlmann, Mail: moehlmann@posteo.de

    Das tun wir:

    Begegnungscafé: Di., 16-17.30 Uhr, Gemeindehaus St. Martin, Kirchplatz 3

    offene Gespräche

    Information

    Beratung

    individuelle Begleitung

    Vortragsangebote

    Kinderbetreuung parallel zum Café

    Organisation und Begleitung von Ausflügen

    Deutschunterricht


    Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten:

    Spendenkonto:

    Ev.-luth. Kirchenamt in Wunstorf

    IBAN DE57 5206 0410 0000 0061 57 (Evangelische Bank eG)

    Zweck: zusammen - Begegnungscafés


    Verantwortlich:
    Ev.-luth. Kirchenkreis Nienburg
    Pastor Claus Venz, Mail: Claus.Venz@evlka.de
    Kirchplatz 2, 31582 Nienburg


    Would you like to join us or simply enjoy a cup of coffee with us?
    The “Begegnungscafé” community cafés and “Flüchtlingsinitiativen” refugee initiatives have been offering a contact point and support for refugees since 2015. A number of volunteers from parish communities and other areas are committed to supporting the cohabitation of refugees and local residents on a long-term basis, for example by coordinating projects and activities such as information events, excursions or swimming lessons in towns in the local district.
    It is becoming increasingly clear that a central focus for refugees is properly settling into their new home. Some positive examples of achieving this aim include the successful completion of language and integration courses, the continued improvement of opportunities for communication, first apprenticeship contracts and successful entry into the world of employment.
    Both the cafés and the initiatives offer both refugees and local residents the opportunity to get to know each other and learn from each other. They are open to anyone who is keen to make friends and obtain more information or simply wants to enjoy a good chat over a cup of coffee.
    Come and visit us today – we look forward to meeting you!


    “Liebenau Helps” refugee initiative
    Every 1st Saturday from November to May, 3:00–5:00pm

    What we do:
    Community cafés
    Presentations and training
    Information and advice centre
    Individual support and advice
    German lessons
    Clothing bank
    First aid courses
    Workshops
    Bicycle repair shop
    Action days: spring cleaning and cemetery maintenance
    Summer party

    St. Clemens-Romanus Community café
    Last Friday of the month, 4:00–6.00pm

    What we do:

    Presentations at the community café meet-ups
    Children’s programme
    Support for individual families
    German lessons
    Parties

    St. Martin, Nienburg Community café
    Every Thursday, 4:00–5:30pm

    What we do:

    Open discussions
    Information
    Advice
    Individual support
    Presentations
    Childcare during the café
    Organising and accompanying people on excursions
    German lessons




    Nächste Veranstaltung
    Café der Begegnung - St. Martin, Nienburg
    Übermorgen, 16:00 Uhr – St. Martin, Nienburg, Kirchplatz 3, 31582 Nienburg