Veranstaltung der rechtsextremen Partei „Der III.Weg“ in Lichtenhorst mit anschließendem Orientierungsmarsch
Endstation Rechts berichtet in einem aktuellen Artikel über den geplanten Strukturaufbau der rechtsextremen Kleinstpartei "Der III.Weg" in Niedersachsen. Im Zuge dieser Recherche scheint die Journalistin Andrea Röpke auf eine Veranstaltung der Partei gestoßen zu sein, die in der Immobilie, dem ehemaligen „Hotel am Stern“, des langjährigen Rechtsextremisten Malte Bormann in Steimbke-Lichtenhorst stattgefunden hat.
In Steimbke hat sich gegen die zunehmenden rechtsextremen Entwicklungen der Runde Tisch für Demokratie gegen Rechtsextremismus gegründet, der in Kooperationn mit Kirchengemeinden, Vereinen und Unternehmen an vielen Orten der Samtgemeinde Steimbke „Kreuze ohne Haken – fUEr Vielfalt“ aufstellt.
Bei der jüngsten Sitzung des Runden Tisch Steimbke im Hotel zur Post informierten die WABE Koordinierungsstelle und die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus über rechtsextreme Strukturen im Niedersachsen, über mögliche Pläne der Rechtsextremisten in Lichtenhorst sowie über Handlungsstrategien und Fördermöglichkeiten. In der anschließenden Diskussion wurde deutlich: Die Mitglieder des breiten Bündnisses sehen sich durch die aktuellen Entwicklungen aber auch durch die (...)
In Steimbke hat sich gegen die zunehmenden rechtsextremen Entwicklungen der Runde Tisch für Demokratie gegen Rechtsextremismus gegründet, der in Kooperationn mit Kirchengemeinden, Vereinen und Unternehmen an vielen Orten der Samtgemeinde Steimbke „Kreuze ohne Haken – fUEr Vielfalt“ aufstellt.
Bei der jüngsten Sitzung des Runden Tisch Steimbke im Hotel zur Post informierten die WABE Koordinierungsstelle und die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus über rechtsextreme Strukturen im Niedersachsen, über mögliche Pläne der Rechtsextremisten in Lichtenhorst sowie über Handlungsstrategien und Fördermöglichkeiten. In der anschließenden Diskussion wurde deutlich: Die Mitglieder des breiten Bündnisses sehen sich durch die aktuellen Entwicklungen aber auch durch die (...)
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Erfolgreiche PRÜF-Demo in Hannover mit guter Beteiligung aus Nienburg
Samstag, 14.3. In Hannover gingen am Samstag gemäß der sorgfältigen Zählung der Veranstaltenden 2400 engagierte Menschen für die wehrhafte Demokratie auf die Straße und beteiligten sich mit vielfältigen kreativen Aktionen an der niedersächsischen PRÜF-Demo. Dabei gab es eine gute Beteiligung mehrerer Nienburger Gruppen.
PRÜF-Demos in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Mainz, Magdeburg, München, Potsdam. Immer mehr Menschen schließen sich der bundesweiten Bewegung PRÜF an und setzen sich in schon acht Bundesländern für den Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung ein – mit Spaß, Kreativität, Optimismus und prominenter Unterstützung aus der Kulturszene. Bundesweit beteiligten sich am vergangenem Samstag 20.000 Menschen an den !PRÜF-Demos.
Die Demonstrant:innen fordern ihre Landesregierungen auf, rechtsextreme Parteien auf ihre Verfassungstreue prüfen zu lassen. Mit familienfreundlichem Musik-, Kultur- und Mitmach- Programm, PRÜF-Liedern, Stempelkarten, PRÜF-Kulissen und einer positiven Grundstimmung spricht die Bewegung all jene an, die einem weiteren Erstarken rechtsextremer Kräfte nicht tatenlos zusehen wollen.
Dabei geht es bei !PRÜF zunächst nicht um (...)
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Offener Brief zur Ansiedlung des Büros des rechtsextremen Bundestagsabgeordneten Micha Fehre in der Nienburger Innenstadt
Runder Tisch wendet sich erneut mit Offenem Brief gegen die Ansiedlung der rechtsextremen AfD in der Nienburger Innnenstadt
Sehr geehrter Herr Lange,
Sehr geehrter Herr Schneider,
wir schreiben Sie erneut als Vermieter und Eigentümer des Ladens Lange Straße 25 in Nienburg an. Wir fordern Sie auf, die Mietverträge, die die Ansiedlung einer rechtsextremen Partei in bester Citylage ermöglichen, aufzulösen. Hintergrund ist die Einstufung des AfD Landesverbandes Niedersachsen durch den Niedersächsischen Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem.
Begründung:
Die AfD wurde vom Landesamt für Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft, weil sie gegen drei Grundprinzipen des Grundgesetzes aktiv ist.
Wir fürchten um die Grundprinzipien unserer Demokratie:
1. Menschenrechtsorientierung
2. Rechtsstaatsprinzip
3. Demokratieprinzip
Zugleich befürchten wir einen Anstieg von Hass, Hetze und rechter Gewalt durch die Präsenz der AfD in der Nienburger Innenstadt.
Darüber hinaus haben in dem Haus Opfer des Nationalsozialismus gelebt, für die vor dem Haus Stolpersteine gelegt wurden:
Die AfD nutzte die erste Gelegenheit, um gegen die Omas gegen Rechts als Patinnen von Stolpersteinen zu hetzen.
Wenn die rechtsextreme AfD schreibt, dass es ihr eine Ehre sei, ihr Büro in (...)
Sehr geehrter Herr Schneider,
wir schreiben Sie erneut als Vermieter und Eigentümer des Ladens Lange Straße 25 in Nienburg an. Wir fordern Sie auf, die Mietverträge, die die Ansiedlung einer rechtsextremen Partei in bester Citylage ermöglichen, aufzulösen. Hintergrund ist die Einstufung des AfD Landesverbandes Niedersachsen durch den Niedersächsischen Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem.
Begründung:
Die AfD wurde vom Landesamt für Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft, weil sie gegen drei Grundprinzipen des Grundgesetzes aktiv ist.
Wir fürchten um die Grundprinzipien unserer Demokratie:
1. Menschenrechtsorientierung
2. Rechtsstaatsprinzip
3. Demokratieprinzip
Zugleich befürchten wir einen Anstieg von Hass, Hetze und rechter Gewalt durch die Präsenz der AfD in der Nienburger Innenstadt.
Darüber hinaus haben in dem Haus Opfer des Nationalsozialismus gelebt, für die vor dem Haus Stolpersteine gelegt wurden:
Eva de Jonge
Johanne Jacobs
Vally Heynemann
Die AfD nutzte die erste Gelegenheit, um gegen die Omas gegen Rechts als Patinnen von Stolpersteinen zu hetzen.
Wenn die rechtsextreme AfD schreibt, dass es ihr eine Ehre sei, ihr Büro in (...)
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Fahrradtour zu einem Hofladen in unserer Region
Halbtags gemeinsam unterwegs
Die Streckenlänge beträgt 35 Kilometer, gefahren wird in einem gemütlichen Tempo.
Wir treffen uns um 10:30 Uhr an der Mehrzweckhalle in Haßbergen.
Voraussetzung ist ein verkehrstüchtiges Fahrrad und etwas Verpflegung für unterwegs.
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Weserbeatz: Jubiläumsfestival zu Pfingsten im Freibad Holtorf
Für Demokratie und Toleranz: Neu gewählter Vorstand hofft auf Spenden und Sponsoren
Nienburg. Erneut wird das Weserbeatz-Festival in diesem Jahr auf dem Gelände des Holtorfer Freibades stattfinden.
Termin ist der 23. Mai 2026 (Pfingstsonnabend).
Die Idee, miteinem Musikfestival „Nazis aus dem Takt“ zu bringen und sich für Demokratie und Menschenrechte einzusetzen, jährt sich in diesem Jahr zum 10. Mal. Seither ist das Weserbeatz Open Air umsonst und draußen. Die Finanzierung erfolgte über Förderungen und Spenden.
„Es wird leider immer schwieriger“, so der kürzlich wiedergewählte 1.Vorsitzende des gemeinnützigen Trägervereins Weserbeatz e.V. Werner Behrens, „die Finanzen fürdas Festival zusammenzubekommen.“
Die Vereinsverantwortlichen finden jedoch ein Engagement für Demokratie und Toleranz und gegen extrem rechte und rassistische Einstellungen auch nach 10 Jahren nicht entbehrlich. „Ganz im Gegenteil“, ist Werner Behrens überzeugt.
Sponsoren sollen nun bei der Finanzierung helfen. „Sie können so Haltung zeigen und das Festival mit Zuwendungen aber auch mit Informationsständen unterstützen“, erläutert die neu gewählte 2. Vorsitzende Karen Otto die Idee.
Festivalsponsoren sind Firmen wie Bauteq sowie die Sparkasse Nienburg. Jedoch bestehe noch weiterer (...)
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Die nächsten Veranstaltungen
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Auf zum Ostermarsch nach Hannover
Friedensinitiative Nienburg ruft zur Teilnahme am 04. April in Hannover auf
Morgen, 10:00 Uhr
Nienburg, Innenstadt, Fußgängerzone, Ecke Hunkemöller
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Flotte Sohle 5.0 - "Party!!!"
Dienstag, 14:30 Uhr
Weserstraße 7, 31582 Nienburg
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Monatstreffen der BI LuNE
Mittwoch, 08. April, 19:00 Uhr
Ortsratszimmer, Celler Str. 165, 31582 Nienburg
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Kreatives Gestalten & Ideenbörse
Donnerstag, 09. April, 09:30 Uhr
Weserstraße 7, 31582 Nienburg
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Monatliches Treffen
Donnerstag, 09. April, 18:00 Uhr
Stadtteilzentrum Sprotte in Nienburg
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