Picknick und Kundgebung: Queeres Leben schützen!
Eine Kundgebung und ein Picknick, das queeres Leben im Landkreis Nienburg und überall auf der Welt feiert!
Wann? Am 11. Juli ab 11 Uhr
Wo? Am Bürgermeister-Stahn-Wall auf der Stadtparkwiese (vom City-Treff kommend direkt hinterm Zebrastreifen)
Bringt euch eure Picknickdecke, Getränke, Snacks und eure Lieblingsmenschen mit und lasst uns klar machen: Nienburg ist besser, wenn wir bunt und vielfältig sind!
Ein Bündnis von Runder Tisch gegen Rassismus und recht Gewalt Nienburg, BUND Jugend Nienburg und Die Linke Nienburg.
Unser Aufruf:
Der Hass gegenüber queeren Menschen nimmt zu und die Bundesregierung hat nicht vor, etwas dagegen zu unternehmen. Denn statt sich schützend vor queere Personen zu stellen, hat die Bundesregierung den Aktionsplan „Queer leben“ einfach eingestellt und im gleichen Atemzug werden die Gelder für Jugendprojekte, Queere Treffs und das „Demokratie leben“ Projekt gnadenlos gekürzt. Die Auswirkungen des gesellschaftlichen
Rechtsrucks sind währenddessen alltäglich spürbar: Queere Personen werden auf der Straße und im Internet offen angepöbelt, beschimpft, bespuckt.
Wir wollen unsere Nachbar*innen, Kolleg*innen, Bekannte, Freund*innen und Familienmitglieder nicht im (...)
Wann? Am 11. Juli ab 11 Uhr
Wo? Am Bürgermeister-Stahn-Wall auf der Stadtparkwiese (vom City-Treff kommend direkt hinterm Zebrastreifen)
Bringt euch eure Picknickdecke, Getränke, Snacks und eure Lieblingsmenschen mit und lasst uns klar machen: Nienburg ist besser, wenn wir bunt und vielfältig sind!
Ein Bündnis von Runder Tisch gegen Rassismus und recht Gewalt Nienburg, BUND Jugend Nienburg und Die Linke Nienburg.
Unser Aufruf:
Der Hass gegenüber queeren Menschen nimmt zu und die Bundesregierung hat nicht vor, etwas dagegen zu unternehmen. Denn statt sich schützend vor queere Personen zu stellen, hat die Bundesregierung den Aktionsplan „Queer leben“ einfach eingestellt und im gleichen Atemzug werden die Gelder für Jugendprojekte, Queere Treffs und das „Demokratie leben“ Projekt gnadenlos gekürzt. Die Auswirkungen des gesellschaftlichen
Rechtsrucks sind währenddessen alltäglich spürbar: Queere Personen werden auf der Straße und im Internet offen angepöbelt, beschimpft, bespuckt.
Wir wollen unsere Nachbar*innen, Kolleg*innen, Bekannte, Freund*innen und Familienmitglieder nicht im (...)
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Gemeinde Steimbke und Lichtenhorster Vereine setzen deutliches Zeichen gegen Rechts
Die Gemeinde Steimbke und einige Lichtenhorster Vereine haben jüngst zu einem Vortrag der Journalistin Andrea Röpke zu Neonazis im Landkreis Nienburg und speziell zu den Aktivitäten der rechtsextremen Kleinstpartei „Der III. Weg“ in Lichtenhorst ins Lichtenhorster Schützenhaus eingeladen.
Als Bürgermeister Sven Meier Meier um 19:00 Uhr die Gäste zum Vortrag begrüßte, hatten sich ca. 75 Interessierte aus Lichtenhorst und umzu eingefunden.
Er zeigte sich erfreut über das große Interesse und zugleich irritiert darüber, dass der Neonazi Malte B. in einem Offenen Brief, den der wenige Tage zuvor an die Dorfbewohner:innen versendet hatte, eine Veranstaltung der rechtsextremen Kleinstpartei „Der III. Weg“ in seiner Immobilie am Stern als Privatveranstaltung darstellt. Tatsächlich ist der rechtsextreme Charakter der Veranstaltung längst durch journalistische Recherchen und durch Sicherheitsbehörden belegt. Zugleich machte Meier deutlich, dass die mutmaßliche Sachbeschädigung auf dem Gelände des Neonazis abgelehnt wird. Für die Moderation der anschließenden Podiumsdiskussion konnte Herr Bröhenhorst vom Niedersächsischen Justizministerium gewonnen werden.
Andrea Röpke hatte die (...)
Als Bürgermeister Sven Meier Meier um 19:00 Uhr die Gäste zum Vortrag begrüßte, hatten sich ca. 75 Interessierte aus Lichtenhorst und umzu eingefunden.
Er zeigte sich erfreut über das große Interesse und zugleich irritiert darüber, dass der Neonazi Malte B. in einem Offenen Brief, den der wenige Tage zuvor an die Dorfbewohner:innen versendet hatte, eine Veranstaltung der rechtsextremen Kleinstpartei „Der III. Weg“ in seiner Immobilie am Stern als Privatveranstaltung darstellt. Tatsächlich ist der rechtsextreme Charakter der Veranstaltung längst durch journalistische Recherchen und durch Sicherheitsbehörden belegt. Zugleich machte Meier deutlich, dass die mutmaßliche Sachbeschädigung auf dem Gelände des Neonazis abgelehnt wird. Für die Moderation der anschließenden Podiumsdiskussion konnte Herr Bröhenhorst vom Niedersächsischen Justizministerium gewonnen werden.
Andrea Röpke hatte die (...)
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Die Gesellschaft für Freiheitsrechte hat bewiesen: Prüfen lohnt sich
Pressemitteilung von PRÜF Niedersachsen
Es ist das bislang juristisch anspruchsvollste Gutachten zur „Alternative für Deutschland“. Und es zeigt:
„Die AfD ist verfassungswidrig nach dem Maßstab von Artikel 21 Absatz 2 Grundgesetz. Die Partei geht nach ihren Zielen und nach dem Verhalten ihrer Anhänger*innen darauf aus, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen, insbesondere das Demokratieprinzip und die Menschenwürdegarantie.“ (GFF)
Würde ein zulässiger Verbotsantrag gestellt, hätte dieser vor dem Bundesverfassungsgericht wahrscheinlich Erfolg, schließt die GFF.
Ein Team aus 8 Jurist*innen, Rechtsextremismus-Expert*innen und Datenanalyst*innen hat das 1.500-seitige Gutachten mehr als ein Jahr lang erarbeitet. Es wurde ergebnisoffen und nach wissenschaftlichen Standards erstellt. Hier können Sie das Gutachten selbst prüfen: http://www.afd-gutachten.de/ Das Argument, ein Verbotsantrag würde scheitern, ist jetzt nicht mehr haltbar.
Das Gutachten stützt unsere Forderung:
PRÜF - Prüfung Rettet Übrigens Freiheit - fordert den Bundesrat auf, beim Bundesverfassungsgericht die Überprüfung aller Parteien zu beantragen, die vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem oder als rechtsextremer (...)
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Elisabeth Weinberg Preis 2026: Vorschläge gesucht!
Bis 31. August können engagierte junge Menschen aus Nienburg für den Preis vorschlagen werden
Auch in diesem Jahr wird der Elisabeth-Weiberg-Preis an junge Menschen in Nienburg verliehen. Dabei geht es besonders darum Personen auszuzeichnen die sich mit besonderem Einsatz für ein respektvolles, vielfältiges und gleichberechtigtes Miteinander starkmachen. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert.
Dafür sind nun alle Nienburger*innen gefragt: Wer hat diesen Preis verdient? Ab sofort können wieder Vorschläge eingereicht werden. Gesucht sind junge Personen, Initiativen oder Projekte, die mit ihren Ideen und ihrem Einsatz ein Zeichen für gegenseitigen Respekt und gegen Diskriminierung setzen.
Preisträger*innen
Die Vielfalt der Preisträger*innen zeigt die vielen Wege, wie es Menschen gelingt sich gegen Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung in unserer Gesellschaft einzusetzen. Dies geht über Erinnerungsarbeit, Zivilcourage, künstlerische Projekte oder Schul-AGs.
Die Vielfalt der Preisträger*innen zeigt die vielen Wege, wie es Menschen gelingt sich gegen Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung in unserer Gesellschaft einzusetzen. Dies geht über Erinnerungsarbeit, Zivilcourage, künstlerische Projekte oder Schul-AGs.
Beispielsweise hatten sich dabei die Jugendlichen der Jugend-AG Pulverfabrik Liebenau mit der Geschichte der Pulverfabrik und den damit verbunden Kapitel der Zwangsarbeit beschäftigt, wofür sie im Jahr 2001, 2002 und 2017 den Elisabeth-Weinberg-Preis erhielten.
Weitere tolle Projekte wie dir Jugendgruppe des (...)
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Demokratie ist kein Sprint, sondern ein Marathon! | PRÜF Demo am 13.06.2026
Die bundesweite Bewegung PRÜF (Prüfung Rettet Übrigens Freiheit) geht in die nächste Runde. Am zweiten Samstag im Juni (13.06.) versammeln sich erneut Bürger:innen aus ganz Niedersachsen in der Landeshauptstadt Hannover, um ein klares Zeichen für den Schutz unserer verfassungsrechtlichen Ordnung zu setzen. Die zentrale Forderung der Kampagne bleibt unmissverständlich:
„Alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder als gesichert rechtsextrem eingestuft werden, sollen durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden.“
Während die Politik zögert, beweist die Zivilgesellschaft langen Atem. Frei nach dem Motto: „Demokratie ist kein Sprint, sondern ein Marathon“ versammeln sich die Demonstrierenden landesweit auf den regelmäßigen PRÜF-Demos. In Deutschland wird traditionell jede Kleinigkeit kontrolliert. Vom TÜV bis zur Wasserqualität. Es ist unvernünftig, ausgerechnet bei der existenziellsten Frage unserer Demokratie auf ein mögliches rechtsstaatliches Prüfverfahren zu verzichten. Ziel des anhaltenden Protests ist es, die Landesregierung zu einem formalen Beschluss zu bewegen, damit Niedersachsen im Bundesrat aktiv die Einleitung des (...)
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Die nächsten Veranstaltungen
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Fahrradcodierung beim Bauernmarkt in Eystrup
Samstag, 10:00 Uhr
Eystrup
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Picknick und Kundgebung: Queeres Leben schützen!
Samstag, 11:00 Uhr
Bürgermeister-Stahn-Wall auf der Stadtparkwiese
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PRÜF-Demo in Hannover
Erst Demo, dann Badesee: Bündnis PRÜF ruft im Hochsommer zur Familien-Kundgebung in Hannover auf.
Samstag, 14:00 Uhr
Opernplatz in Hannover
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Stammtisch der OMAS GEGEN RECHTS Nienburg
Donnerstag, 16. Juli, 18:30 Uhr
Schwarzer Keiler, 31623 Nienburg, Weserstr. 9
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Neue Critical Mass für den Radverkehr am 31. Juli – Mobilitätskonzept der Stadt enttäuscht
Freitag, 31. Juli, 17:00 Uhr
Nienburg, Goetheplatz
weitere Veranstaltungen »
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