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Das NetzWerk Landkreis Nienburg/Weser

Kritisch für Frieden, Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit, Demokratie und Menschenrechte im Landkreis Nienburg/Weser

Durch den Zusammenschluss zivilgesellschaftlicher Gruppen werden Einzel-Bündnis-Strukturen effizienter gestaltet und gewinnen damit an Schlagkraft.

Das neue NetzWerk trägt dazu bei, schneller auf politische Entwicklungen reagieren zu können und dient insbesondere auch dem Informationsaustausch.

Das NetzWerk ist nicht per se Trägerkreis für gemeinsame Aktionen, sondern ermöglicht, dass sich Aktionen entwickeln, die dann bei Bedarf zu Aktionsbündnissen führen.

Die Mitgliedsorganisationen sprechen sich gegen jegliche Art von Diskriminierung von Menschen auf Grund ihrer gesellschaftlichen Herkunft, ihrer Hautfarbe, ihres Geschlechts oder ihrer Religion aus.

Mitgliedsorganisationen

Derzeit sind 10 zivilgesellschaftliche Organisationen in dieser Kategorie Mitglied in Das NetzWerk Landkreis Nienburg/Weser.

Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Nienburg/Weser e.V.

Unser Leitbild:


Wir bestimmen – vor unserem geschichtlichen Hintergrund als Teil der Arbeiterbewegung – unser Handeln durch die Werte des freiheitlich-demokratischen Sozialismus: Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit.

Der freiheitlich-demokratische Sozialismus ist wichtige Orientierung der Arbeiterwohlfahrt seit ihrer Gründung. Seine Werte haben nichts an Aktualität und Bedeutung verloren.


Solidarität bedeutet, über Rechtsverpflichtungen hinaus durch praktisches Handeln füreinander einzustehen. Wir können nur dann menschlich und in Frieden miteinander leben, wenn das Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes von der Politik umgesetzt wird, wenn wir füreinander einstehen und die Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal anderer überwinden. Wer in Not gerät, kannsichaufdieSolidaritätderArbeiterwohlfahrt verlassen. Solidarität ist auch Stärke im Kampf um das Recht.


Toleranz bedeutet nicht nur, andere Denkund Verhaltensweisen zu dulden, sondern sich dafür einzusetzen, dass alle Bürgerinnen und Bürger und besonders Minderheiten sich frei äußern können, in ihrer Religion und Weltanschauung nicht eingeschränkt werden und so leben können, wie sie es für angemessen halten. Toleranz endet dort, wo sie Gefahr läuft, missachtet und missbraucht zu werden. Solchen Gefahren stellt sich die Arbeiterwohlfahrt entgegen.


Freiheit ist die Freiheit eines jeden, auch des Andersdenkenden. Freiheit bedeutet, frei zu sein von entwürdigenden Abhängigkeiten, von Not und Furcht. Freiheit bedeutet, die Möglichkeit zu haben individuelle Fähigkeiten zu entfalten und an der Entwicklung eines demokratischen, sozial gerechten Gemeinwesens mitzuwirken. Nur wer sich sozial gesichert weiß, kann die Chancen der Freiheit nutzen.


Gleichheit gründet in der gleichen Würde aller Menschen. Sie verlangt gleiche Rechte vor dem Gesetz, gleiche Chancen, am politischen und sozialen Geschehen teilzunehmen, das Recht auf soziale Sicherung und die gesellschaftliche Gleichstellung von Frau und Mann.

Gerechtigkeit fordert einen Ausgleich in der Verteilung von Arbeit und Einkommen, Eigentum und Macht, aber auch im Zugang zu Bildung, Ausbildung und Kultur.



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Arbeitskreis "Stoppt Energiesperren" Nienburg/Weser

Dem Arbeitskreis "Stoppt Energiesperren" gehören Vertreter*innen der BI Bedingungsloses Grundeinkommen, des Diakonischen Werkes, des Paritätischen und der Beratungsstelle Wohnwege an. Der Arbeitskreis verfolgt das Ziel, das Problem "Energiearmut" öffentlich zu kommunizieren und Verbesserungen für Betroffene auf regionaler und auf Bundesebene zu erreichen.

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attac Regionalgruppe Nienburg/Weser

Attac hat über 90 000 Mitglieder in über 40 Ländern und ist Teil der weltweiten globalisierungskritischen Bewegung. Wir setzen uns ein für eine ökologische, solidarische und friedliche Weltwirtschaftsordnung in der der gigantische Reichtum dieser Welt gerecht verteilt wird und suchen somit nach Alternativen zur neoliberalen Ausrichtung der Globalisierung.


Attac versteht sich als politisches Netzwerk, das sowohl Privatpersonen als auch Organisationen als Mitglieder hat.


Die Attac-Gruppe Nienburg besteht seit Januar 2015. Seitdem treffen sich Menschen verschiedenen Alters und mit verschiedenem Lebens- und politischen Hintergrund um gemeinsam zu diskutieren, zu informieren und zu handeln.


Beides: Bildung und Aktion sind die zwei Säulen der Attac-Arbeit:


Attac bedeutet Politik von unten zu machen! Das heißt, es gibt keine Vorsitzenden, die entscheiden, was bei Attac Nienburg geschieht, sondern ein Plenum, auf dem sich Mitglieder und Interessierte treffen, einen Koordinierungskreis, der sich um die Organisation kümmert und die Arbeitskreise, in denen Schwerpunktthemen bearbeitet und diskutiert werden.


Das Selbstverständnis von Attac ist in 8 Thesen formuliert, in denen wir wichtigen Prinzipien verankert haben, wie den weltanschaulichen Pluralismus, den Netzwerkcharakter unserer Organisation, die Bewegungs- und Basisorientierung und die Gewaltfreiheit der Aktionsformen.


Weitere Informationen hierzu findet ihr unter

www.attac.de und www.attac-netzwerk.de/nienburg/


Unser Motto lautet:

Eine andere Welt ist nötig! - Eine andere Welt ist möglich!



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Bürgerinitiative Bedingungsloses Grundeinkommen Nienburg/Weser

Wir streben ein Grundeinkommen an, das als individueller Rechtsanspruch vom Staat an alle seine Mitglieder in existenz- und teilhabe sichernder Höhe ausgezahlt wird – ohne Bedürftigkeitsprüfung und ohne Arbeitsverpflichtung oder andere Gegenleistung (bedingungsloses Grundeinkommen).


Was bedeutet ein bedingungsloses Grundeinkommen ("BGE")?

Finanzielle Absicherung, die allen ein menschenwürdiges Dasein sichert und gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht
Individueller Rechtsanspruch für jeden Menschen von der Geburt bis zum Lebensende
Keine Bedürftigkeitsprüfung
Kein Zwang zur Arbeit oder zu anderen Gegenleistungen


Warum ist ein bedingungsloses Grundeinkommen so wichtig?


Trotz eines großen gesellschaftlichen Reichtums gibt es wachsende soziale Ungleichheit und Zukunftsängste in Deutschland.


Erwerbslose Menschen erleben Armut und Demütigungen durch die Hartz-IV-Regelungen.


Prekäre Beschäftigung in Teilzeit und Minijobs mit befristeten Verträgen oder in Leiharbeit nimmt zu.


Leistungsdruck und hohe Belastung am Arbeitsplatz führen zu Überforderung und Krankheit.


Der größte Anteil der gesellschaftlichen Arbeit wird von der Bevölkerung unentgeltlich in Familie und Ehrenamt geleistet.


Nur 40 Prozent aller BundesbürgerInnen gehen einer regulären Erwerbsarbeit nach. Alle anderen leben von Transferleistungen ihrer Familie oder des Staates.


Wenn jeder Mensch ein Existenzgeld von etwa 1000 Euro nach den vier Kriterien des BGE erhält, wäre ein menschenwürdiges Zusammenleben, wie es dem Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes entspricht, für alle möglich (siehe Artikel 1 und 20 Abs. 1 GG).


Was würde sich ändern?

Armut wäre abgeschafft
Belastender Leistungsdruck und Existenzängste würden abnehmen
Berufstätige hätten eine gute Verhandlungsposition gegenüber den Arbeitgebern
Es gäbe mehr Freiraum für Kreativität und Existenzgründungen
MitarbeiterInnen wären motivierter
Die Kaufkraft aller würde erhöht
Jedes Familienmitglied hätte ein eigenes Einkommen
Alleinerziehende wären finanziell abgesichert
Es wäre mehr wertvolle Zeit für Kinder vorhanden
Kinder wären kein finanzielles Risiko mehr
Jugendliche hätten Zeit, ihren Weg ohne finanziellen Druck zu finden
Menschen könnten ihre Angehörigen besser betreuen
Mehr demokratische Teilhabe wäre möglich
Menschen hätten mehr Zeit, sich zivilgesellschaftlich, politisch, sozial und kulturell zu engagieren
Freiheitsgewinn für jeden Menschen
Jeder kann der eigenen Berufung folgen


Warum kann das funktionieren?


Die meisten Menschen würden weiter arbeiten wie bisher. Menschen wollen aktiv sein und sich sinnvoll betätigen. Fragen Sie sich doch einmal selbst: Werde ich mit einem Grundeinkommen aufhören, etwas zu tun, was meinem Leben einen Sinn gibt?


Arbeit ist bereits heute mehr als klassische Erwerbsarbeit. Durch Rationalisierung und technischen Fortschritt werden immer weniger Menschen gebraucht, um die Gesellschaft mit Waren und Dienstleistungen zu versorgen. Mit dem Grundeinkommen werden sinnvolle Tätigkeiten in den Bereichen Familie, Bildung, Soziales und Kunst erst ermöglicht und aufgewertet. Menschen können sich freier entscheiden, wo und wie sie sich in die Gesellschaft einbringen wollen.


Das Grundeinkommen ist bereits finanziert. Die steuerfinanzierten Transferzahlungen wie Hartz IV, Sozialhilfe, Kindergeld, BAföG, usw. sind die Basis für das bedingungslose Grundeinkommen. Zur weiteren Finanzierung müssten Steuern beitragen. Infrage kämen Mehrwert-, Einkommens-, Erbschafts- und Spekulationssteuer, die Wiedereinführung der Vermögenssteuer, sowie die Besteuerung von Finanztransaktionen und Ressourcenverbrauch. Auch der Abbau der Bürokratie würde zur Finanzierung beitragen.


Wie kann ein Grundeinkommen eingeführt werden?


Viele Initiativen und fast alle Parteien diskutieren mittlerweile das Grundeinkommen.


UnternehmerInnen, Erwerbslose, Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften setzen sich damit auseinander und überlegen, welche Wege es zur Einführung geben könnte.


Eine schrittweise Einführung für verschiedene Bevölkerungsgruppen wäre denkbar:

Kindergrundsicherung
Bildungsgrundeinkommen
Rentnergrundeinkommen ("Basisrente")
Grundeinkommen für Pflege ("Sorge-Arbeit")
Sanktionsfreie Mindestsicherung
Existenz- und teilhabesicherndes Grundeinkommen für alle


Auch ein Einstieg über einen Sockelbetrag für alle, der schrittweise angehoben wird, wäre möglich ("Sockeleinkommen").


Beim "Netzwerk Grundeinkommen" gibt es eine ausführliche Übersicht sowie Hinweise auf Bücher und Filme zum Thema Grundeinkommen und stets aktuelle Informationen: www.grundeinkommen.de



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Inge Hannemann: Neues aus der Hartz-IV-Diktatur
Dienstag, 28. April 2020, 19:30 Uhr – Bistro, Kulturwerk Nienburg

Deutscher Gewerkschaftsbund Nienburg/Weser

Vereinigung von Einzelgewerkschaften zu einer wirkungsvollen Einheit zur Vertretung der gemeinsamen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Interessen.


Nicht rechtsfähiger Verein; gegründet im Oktober 1949 in München. Sitz in Berlin.


Zweck/Grundsätze: Einer von drei gewerkschaftlichen Dachverbänden in Deutschland, neben DBB Beamtenbund und Tarifunion, sowie Christlicher Gewerkschaftsbund (CGB); er vertritt die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Interessen seiner Mitgliedsgewerkschaften gegenüber den politischen Entscheidungsträgern, Parteien und Verbänden in Bund, Ländern und Gemeinden. Er koordiniert die gewerkschaftlichen Aktivitäten. Als Dachverband schließt er keine Tarifverträge ab.


Ziele:

(1) Im sozialpolitischen Bereich: v.a. Vertretung der Arbeitnehmerinteressen in der nationalen und internationalen Sozial- und Gesundheitspolitik (einschließlich Umweltschutz), in der Sozialversicherung (einschließlich Selbstverwaltung), in der Arbeitsmarktpolitik und Arbeitssicherheit sowie im Sozial- und Arbeitsrecht.

(2) Im wirtschaftspolitischen Bereich: v.a. Ausbau der Mitbestimmung und Vertretung der Arbeitnehmerinteressen in allen politischen Bereichen.


Der DGB ist demokratisch aufgebaut. Seine Satzung legt die Unabhängigkeit gegenüber den Regierungen, Verwaltungen, Unternehmern, Konfessionen und politischen Parteien fest. Das Organisationsgebiet erstreckt sich auf das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland (einschließlich neue Bundesländer).


Der DGB ist Mitgliedsorganisation des Europäischen Gewerkschaftsbundes (EGB) und im Internationalen Gewerkschaftsbund (IGB). Der DGB vertritt außerdem die dt. Gewerkschaftsinteressen bei internationalen Organisationen wie der EU und UNO.


Folgende acht Gewerkschaften gehören dem DGB an:

IG Bauen-Agrar-Umwelt;

IG Bergbau, Chemie und Energie;

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft;

IG Metall;

Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten;

Gewerkschaft der Polizei;

Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft;

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di).



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Diakonisches Werk Nienburg/Weser

Das Diakonische Werk ist der Wohlfahrtsverband der Evangelisch-lutherischen Kirche und setzt sich mit verschiedenen Beratungs- und Hilfsangeboten, Projekten und sozialpolitischer Arbeit schwerpunktmäßig für soziale Gerechtigkeit und Teilhabe ein.

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Repair Café
Donnerstag, 07. Mai 2020, 17:00 Uhr – Forum der Volkshochschule, Rühmkorffstr. 12, 31582 Nienburg

EUTB Nienburg/Weser

Die ergänzende, unabhängige Teilhabeberatung  kurz EUTB genannt,                                                           
ist ein Angebot im Rahmen eines Projekts, das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert wird. Das Bundesteilhabegesetz ist die gesetzliche Grundlage für dieses Beratungsangebot. 
Das Bundesteilhabegesetz sieht vor, dass der Bund bundesweit ein Netz von Teilhabeberatungsstellen fördert, in denen sich behinderte Menschen und deren Angehörige kostenlos und unabhängig beraten lassen können. Z.B.: 
• Information und Beratung über Rehabilitations- und Teilhabeleistungen nach dem SGB IX sowie anderer Leistungsgesetze, 
• Beratung im Vorfeld der Beantragung von Leistungen, wie beispielsweise einer Leistung zur beruflichen oder medizinischen Rehabilitation, 
• Beratung zu weiteren Angeboten, Leistungen und konkreten Hilfen (z. B. Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, Hilfsmittel, Nachteilsausgleiche, Hilfen zur Alltagsbewältigung, Assistenzleistungen, Orientierung und Mobilität), 
• Vermittlung in die örtlichen Selbsthilfevereine, 
• Beratung bei psychosozialen Konflikten und Krisen 
• …und vieles mehr 
Die EUTB Nienburg befindet sich im Sozialzentrum des SoVD in der Marienstr. 12.  
Offene Sprechzeiten sind montags von 9 bis 16 Uhr, dienstags von 14 bis 17 Uhr sowie mittwochs und donnerstags von 9 bis 12 Uhr. Des Weiteren können Termine unter der Telefonnummer 059021 9157104 vereinbart werden.  
In der Außenstelle im ev. Gemeindehaus in Loccum in der Weserstr.1 werden jeweils am letzten Mittwoch des Monats von 9 bis 12 Uhr Beratungen durchgeführt.  
Noch mehr Infos zur EUTB finden Sie auf www.teilhabeberatung.de  



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frau + wirtschaft Koordinierungsstelle im Landkreis Nienburg

Die Koordinierungsstelle frau+wirtschaft begreift sich als Verbindung zwischen Wirtschaft, Arbeitsmarkt,
Weiterbildungsträgern und im Landkreis lebenden Frauen und wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF)
und des Landes Niedersachsen Programmgebiet stärker entwickelte Region (SER) gefördert.

Wir sind Ihre erste Anlaufstelle, wenn Sie Beratung zu folgenden Themen brauchen:
    Beratung und Informationen zum beruflichen Wiedereinstieg
    Fort- und Weiterbildungsangebote
    berufliche Neuorientierung
    Qualifizierungsangebote für berufstätige Frauen
    Förderung von Migrantinnen


Wir nehmen Ihr Anliegen ernst und unterstützen Sie auf Ihrem Weg!



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Herberge zur Heimat e.V.

Hilfen für alleinstehende wohnungslose Menschen. Stationäre Hilfen (Wohnheim mit 29 Plätzen) und ambulante Hilfen (Nachgehende Hilfe, WohnWege) für Menschen in sozialen Schwierigkeiten.


Träger der "Nienburger Tafel" mit Ausgabestellen in Nienburg, Stolzenau, Hoya und Neustadt am Rübenberge.


Das soziale Kaufhaus FUNDUS mit Zweigstellen FUNDUS Depot, FUNDUS aktiv.

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Sozialverband Deutschland Kreisverband Nienburg

Sozialverband Deutschland
Kreisverband-Nienburg


Als größter Sozialverband in Niedersachsen unterstützen wir vom SoVD allein bei uns im Kreisverband über 4.900 Mitglieder in allen sozialrechtlichen Fragen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im SoVD-Beratungszentrum Nienburg in der Marienstr. 12 in 31582 Nienburg stehen Ihnen bei Fragen rund um die Themen Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit und Hartz IV kompetent zur Seite. Wir setzen uns für unsere Mitglieder ein!
Aber auch in der Politik hier vor Ort haben wir die soziale Gerechtigkeit im Blick und sorgen dafür, dass die Politikerinnen und Politiker diese nicht aus den Augen verlieren. So machen wir uns beispielsweise für eine gerechtere Rente stark. Außerdem haben wir das „Bündnis für gute Pflege“ gegründet, das sich für mehr Unterstützung pflegender Angehöriger sowie bessere Lohn- und Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im Pflegebereich engagiert. Zudem setzen wir uns dafür ein, dass Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam an einer Schule lernen können.
Wir bieten unseren Mitgliedern in unseren 14 Ortsverbänden zudem zahlreiche Aktivitäten: Dort können sie Vorträge und gesellige Veranstaltungen besuchen oder sogar Ausflüge und Reisen unternehmen.

Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!
Erika Heine
1. Vorsitzende des SoVD-Kreisverbandes Nienburg
•    Unsere Adresse:   31582  Nienburg, Marienstraße 12




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