

Frieden – ein kontroverses Thema
Friedensinitiative Nienburg mit Fragen an die Bundestagskandidierenden
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75 Jahre Nato – kein Grund zum Feiern
Friedensinitiative kritisiert Natojubiläum
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Friedensinitiative Nienburg gegründet
Ablehnung der Taurus-Marschflugkörper durch den Bundeskanzler begrüßt
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Attac-ver.di Friedenskooperation: Frieden schaffen ohne Waffen
Kriege im Gaza-Streifen und in der Ukraine durch Verhandlungen beenden
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Offener Brief
An die Bundesvorsitzenden und Fraktionsvorsitzenden der LINKEN
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Andreas Zumach referiert vor über 70 Personen
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Eskalation im Ukraine-Krieg überwinden.
Friedenskoperative attac/ver.di zum 8.Mai 1945 und 2022
Der 8.Mai wird in Deutschland als Tag des Gedenkens an das Ende des 2.Weltkrieges 1945 und seit der historischen Rede des damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizäcker als Tag der Befreiung vom Faschismus begangen – traditionell auch in Nienburg, verbunden mit der Forderung nach Erhebung des Tages zum nationalen Feiertag.
Die Mitglieder der hiesigen attac-ver.di Friedenskooperation (FrieKo) trafen sich im Vorfeld des Tages, um die neue Bedrohung durch den erschütternden, seit dem 24.Februar im östlichen Europa geführten Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine einzuschätzen. Zunächst würdigte Werner Behrens (ver.di-Moderator) den 77. Jahrestag nach 6-jährigen, von Deutschland geführten rassistischen Angriff- und Vernichtungskrieges in Europa, insbesondere gegenüber den Völkern der ehemaligen Sowjetunion sowie an Juden, Sinti und Roma: "Der aktuelle, brutale russische Angriffskrieg zeige wiederum, dass die Leidtragenden immer Zivilpersonen sind und wir Gewalt, Kriege und ihre Opfer nicht nur beklagen, sondern gemeinsam dagegen aufstehen müssen!“
Im weiteren Verlauf wurden von Gruppenmitgliedern vorbereitete Einschätzungen zum Ukraine-Krieg vorgetragen (...)
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Friedensbewegung feierte 40-Jähriges / Jungen Leuten Chancen für ziviles Engagement eröffnen
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Coronaprofiteur Bundeswehr
Steigender Militärhaushalt trotz Pandemie
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Attac-ver.di Friedenskooperation begrüßt Atomwaffenverbotsvertrag
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Abrüsten statt aufrüsten – Neue Entspannungspolitik durchsetzen
Attac-ver.di Friedenskooperation besorgt über friedenspolitische Lage
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Großmanöver Defender 2020
Mit Tempo in den Neuen Kalten Krieg
In diesem Jahr wird das Säbelrasseln gegen Russland von Ende Januar bis in den Mai von dem größten US-Manöver seit etwa einem Vierteljahrhundert begleitet, dem zu allem Überfluss auch noch diverse NATO-Manöver angegliedert sein werden. Hierzulande wird „Defender 2020“ vor allem in den Monaten April und Mai stattfinden, wobei Deutschland nicht nur über die NATO-Manöver, sondern vor allem bei der logistischen Unterstützung der US-Truppen eine zentrale Rolle spielen wird.
Inzwischen hat die Bundeswehr eine eigene Internetseite zum Manöver aufgestellt, auf der sie zur Untermauerung ihrer wichtigen Rolle unter anderem das folgende, aus friedenspolitischer Sicht doch recht düstere Bild zeichnet: „Transportkolonnen in der Nacht auf deutschen Autobahnen, lange Güterzüge, die durch deutsche Bahnhöfe gen Osten rollen, Panzer auf Binnenschiffen im Ruhrgebiet: Wenn die Amerikaner im kommenden Jahr mit Defender Europe 20 die Verfahren zur Verlegung von umfangreichen Kräften aus den USA nach Osteuropa üben, wird Deutschland aufgrund seiner geo-strategischen Lage im Herzen Europas zur logistischen Drehscheibe.“
Weil die NATO-Kriegsplanungen mit Blick auf (...)
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Der Papst will Atomwaffen abschaffen und dafür nicht bis zum Sankt Nimmerleinstag warten
Nachdenkseiten vom 29.11. 2019
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Krieg der Türkei gegen Syrien verletzt krass das Völkerrecht
Andreas Zumach, Genf / 10. Okt 2019
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Defender 2020
Europäisches Mega-Militärmanöver mit starker deutscher Beteiligung
Deutschland als ‚Drehscheibe und Transitland‘
Schon allein geographisch kommt Deutschland für die US-Militärpläne eine große Bedeutung zu, doch die Bundesregierung versteht sich spätestens seit der Veröffentlichung der jüngsten Konzeption der Bundeswehr (April 2018, S. 61) ganz bewusst „als mögliche Basis für Operationen, rückwärtiges Einsatzgebiet und Drehscheibe der Unterstützung.“ Dieser Anspruch soll nun im Rahmen von DEF 2020 unter Beweis gestellt werden. Im Zusammenhang mit dem Manöver soll von Januar bis Mai 2020 eingeübt werden wie eine Division, (...)
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Klimakiller Nato
Doch die NATO als größtes Militärbündnis weltweit mit ihrer stetigen Einübung von Kriegen, ihrer globalen Kriegslogistik und den regelmäßigen Kriegseinsätzen kann auch mit einer „Steigerung der Energieeffizienz“ wenig an der schlechten Klimabilanz von Kampfjets, Kriegsschiffen und Bomben ändern. Erst vor kurzem, im Juni 2019, belegte eine Studie der Brown University, dass das Pentagon, d.h. das US-amerikanische Militär, als weltweit größter Verbraucher von aus Erdöl hergestellten Treibstoffen auch der größte Erzeuger von Treibhausgasen ist. Allein im Jahr 2017 (...)
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Bundesweite Gelöbnisse im November
Pathos, Geschichtspolitik, religiöse Verbrämung - Warum Armeen Rituale inszenieren
Markus Euskirchen (12.09.2019)
https://www.imi-online.de/download/IMI-Analyse2019-27Geloebnis.pdfDie neue Bundesverteidigungsministerin kündigte anlässlich ihres Amtsantrittes im Juli 2019 für den 12. November dieses Jahres bundesweit Zapfenstreiche an. In Berlin „wünscht“ sie sich für den „Geburtstag“ der Bundeswehr einen Zapfenstreich vor dem Reichstag. „Wir werden die Sichtbarkeit der Bundeswehr in unserer Gesellschaft erhöhen.“ Koste es, was es wolle, schwingt dabei unausgesprochen mit. Es geht ausdrücklich um Sichtbarmachung, Visualisierung. Was soll sichtbar gemacht werden? Die Bundeswehr, der mit Kriegswaffen ausgestattete und von Nazi-Netzwerken durchzogene Staatsapparat, in dem sich die staatliche Macht in ihrer tödlichsten Konsequenz materialisiert. Der Zapfenstreich soll uns bundesweit und unübersehbar in der Öffentlichkeit präsentiert werden: ein Machtvisualisierungsritual, eine öffentliche Drohung.
Zapfenstreich?
Der Zapfenstreich stammt ab vom Signalspiel der Flöter und Trommler in den Truppenlagern des europäischen dreißigjährigen Krieges im 17. Jahrhundert, mit dem am Abend der Bierausschank beendet wurde (der „Zapfen“ am Fass wurde symbolisch „gestrichen“). (...)
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Alternative zum gegenwärtigen Militärprofil in Deutschland
I GERECHTE AUSSENBEZIEHUNGE
II NACHHALTIGE ENTWICKLUNG DER EU-ANREINERSTAATEN
III TEILHABE AN DER INTERNATIONALEN SICHERHEITSARCHITEKTUR
IV RESILIENTE DEMOKRATIE
V KONVERSION DER BUNDESWEHR UND DER RÜSTUNGSINDUSTRIE
Unter der Leitung von Ralf Becker, der hauptamtlich für dieses Projekt arbeitet, hat die Projektgruppe kürzlich ein Szenario erabeitet wie diese alternative Sicherheitspolitik aussehen kann. Es kann auf der Webseite
https://www.ekiba.de/html/content/szenario_sicherheit_neu_denken.html gelesen und heruntergeladen werden. Sehr lesenswert und zur weiten Verbreitung empfohlen, damit sich in der deutschen Militärpolitik endlich etwas ändert.
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AnsprechpartnerIn(nen): Axel Nürge