Ende der Arbeit? – Wie human wird die Zukunft?
Talk zu Änderung in der Arbeitswelt mit Klaviermusik und Weinprobe am 6. November
Wie verändert sich unsere Arbeitswelt? Und wie können wir sie so gestalten, dass die Bedürfnisse der Menschen und nicht allein wirtschaftliche Zwänge im Mittelpunkt stehen? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die NaturFreunde und ver.di Nienburg bei einem Diskussionsabend am Freitag, 6. November 2026, um 19:30 Uhr im Naturfreundehaus Nienburg. Der Abend wird von Klaviermusik mit Artur Sadowski begleitet. Außerdem besteht die Möglichkeit, freiwillig an einer Weinprobe teilzunehmen.
An dem Abend soll der Wandel in der Arbeitswelt nicht nur durch die KI angesprochen werden und dabei geschaut werden, welche neuen Chancen sich ergeben können, um die Zukunft human zu gestalten. Es geht auch um die Fragen, wie selbstbestimmt können wir Arbeit und Freizeit gestalten? Und wie können wir selbst Einfluss auf die Zukunft unserer Arbeit nehmen?
Zwei Talkgäste bringen ihre Erfahrungen und Perspektiven in die Diskussion ein:
Heiko Bolldorf hat Soziologie, Psychologie und Politikwissenschaft in Wuppertal und Marburg studiert. Er ist bei den Gewerkschaften als Bildungsreferent unterwegs, unter anderem über den Stand der Digitalisierung, die Risiken und Chancen sowie welche gewerkschaftlichen (...)
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Bundesweites Jugendbündnis ruft zu Großdemos in 21 Städten
Das überparteiliche Bündnis „GenZ regelt“ ruft für den 31.10.2026 zu friedlichen Demonstrationen für bessere Bildungseinrichtungen und gegen Regierungshandeln auf Kosten der jungen Generation auf.
Sie thematisieren z. B. die hohen Lebenshaltungskosten, die mangelnden Aktivitäten gegen die Klimakrise und kritisieren die Wehrpflicht.
Für Nienburger:innen wären derzeit Bremen (14 Uhr auf dem Marktplatz) oder Hannover (14 Uhr auf dem Opernplatz) die naheliegenden Demo-Städte.
Sie thematisieren z. B. die hohen Lebenshaltungskosten, die mangelnden Aktivitäten gegen die Klimakrise und kritisieren die Wehrpflicht.
Die Forderungen sind nachvollziehbar und demokratisch legitim.
Detailliert schildern sie ihre Ziele auf ihrer Website: https://www.genz-regelt.de/ und auf diversen Social-Media-Kanälen.
Für Nienburger:innen wären derzeit Bremen (14 Uhr auf dem Marktplatz) oder Hannover (14 Uhr auf dem Opernplatz) die naheliegenden Demo-Städte.
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Rund 300 Engagierte demonstrierten in Wietze mit dem Adenauer SRP+ gegen Weidel
Mitglieder vom Runden Tisch unterstützen Protest
Der örtliche AfD Bürgermeisterkandidat in Wietze hatte sich mit Alice Weidel prominente Unterstützung geholt, um viele Menschen zu erreichen.
Das ist ihm auch gelungen, aber anders als erwartet. Obwohl die Veranstaltung bereits am frühen Morgen begann, hatten sich noch früher
rund 300 Gegendemonstant:innen eingefunden und sich mit Unterstützung des Adenauer SRP+ lautstark für die Prüfung eines Verbotsverfahrens
Das ist ihm auch gelungen, aber anders als erwartet. Obwohl die Veranstaltung bereits am frühen Morgen begann, hatten sich noch früher
rund 300 Gegendemonstant:innen eingefunden und sich mit Unterstützung des Adenauer SRP+ lautstark für die Prüfung eines Verbotsverfahrens
eingesetzt.
In mehreren Redebeiträgen wurde die Menschenfeindlichkeit der Partei erläutert und anschließend Gesänge für ein Prüfverfahren angestimmt. Darüber hinaus sorgte die gute Musik aus den Lautsprechern des Adenauer SRP+ für gute Stimmung unter den Demonstrierenden.
Aufgerufen zur Gegendemonstration hatten Bündnisse aus dem Landkreis Celle und die Omas gegen Rechts.
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Kreative Spende an den Runden Tisch
Dem Runde Tisch gegen Rassismus und rechte Gewalt Nienburg wurden jüngst zwei Kunstwerke gespendet, auf denen Gefahren durch Rassismus, Rechtsextremismus und anderen Formen von Menschenfeindlichkeit visualisiert werden. Die Bilder sollen bei Aktionen und Veranstaltungen eingesetzt werden.
Der Spender macht sich Sorgen aufgrund des Erstarkens der extremen Rechten. Er hat deshalb nach Wegen gesucht, wie er sich für demokratische Werte einsetzen kann, obwohl es ihm aufgrund von gesundheitlichen Einschränkungen nicht möglich ist, sich in größeren Menschenmengen aufzuhalten und er zudem sehr sensibel auf Geräusche reagiert.
Wir nennen hier nur seinen Vornamen, um seine Persönlichkeitsrechte zu waren. Michael ist vom Asperger-Syndrom betroffen und bei ihm wurde ADHS diagnostiziert. Das schränkt ihn in der Lebensführung ein. Zugleich verfügt er über viel Kreativität und gestalterische Fähigkeiten, die in einer Vielzahl von starken Bilder zum Ausdruck kommt. Dafür hat er einen geschützten Arbeitsplatz in einer sozialen Einrichtung in Nienburg. Mit seiner Spende möchte Michael auch dazu anregen, bei Menschen mehr auf die Fähigkeiten zu blicken, statt die vermeintlichen Defizite in den (...)
Der Spender macht sich Sorgen aufgrund des Erstarkens der extremen Rechten. Er hat deshalb nach Wegen gesucht, wie er sich für demokratische Werte einsetzen kann, obwohl es ihm aufgrund von gesundheitlichen Einschränkungen nicht möglich ist, sich in größeren Menschenmengen aufzuhalten und er zudem sehr sensibel auf Geräusche reagiert.
Wir nennen hier nur seinen Vornamen, um seine Persönlichkeitsrechte zu waren. Michael ist vom Asperger-Syndrom betroffen und bei ihm wurde ADHS diagnostiziert. Das schränkt ihn in der Lebensführung ein. Zugleich verfügt er über viel Kreativität und gestalterische Fähigkeiten, die in einer Vielzahl von starken Bilder zum Ausdruck kommt. Dafür hat er einen geschützten Arbeitsplatz in einer sozialen Einrichtung in Nienburg. Mit seiner Spende möchte Michael auch dazu anregen, bei Menschen mehr auf die Fähigkeiten zu blicken, statt die vermeintlichen Defizite in den (...)
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Strategien von Neonazis und was wir dagegen tun können
Der Runde Tisch für Demokratie und gegen Rechtsextremismus der Samtgemeinde Steimbke hat zu einem Vortrag der Journalistin Andrea Röpke zu Neonazis im Landkreis Nienburg und speziell zu den Aktivitäten der rechtsextremen Kleinstpartei „Der III. Weg“ in Lichtenhorst in die Oberschule Steimbke eingeladen. Fast 100 Besucher:innen waren der Einladung gefolgt.
Frau Röpke ist Politikwissenschaftlerin und eine vielfach ausgezeichnete Fachjournalistin zum Thema Rechtsextremismus und Neue Rechte. Aufgrund ihrer besonders umfassenden Kenntnisse zu verschiedenen Szenen der extremen Rechten wird sie bisweilen auch von parlamentarischen Untersuchungsausschüssen gebeten, ihre Expertise einzubringen.
Andrea Röpke hat im Februar bei ihren Recherchen zum Rechtsextremismus in der Region eine Veranstaltung des „III. Wegs“ in Lichtenhorst im Gasthof am Stern, einer Immobile des Neonazis Malte B. dokumentiert. Akteure aus dem Umfeld des „III. Wegs“ hatten selbst Fotos zur Veranstaltung mit entsprechender parteipolitischer Kommentierung ins Netz gestellt. Darauf ist zu erkennen, dass die Veranstaltung im Saal des ehemaligen Gasthauses stattgefunden hat. Aktuelle Recherchen legen den Schluss nahe, (...)
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Die nächsten Veranstaltungen
Offenes Monatstreffen - Nicht nur für Mitglieder
Heute, 19:30 Uhr
NABU Geschäftsstelle, Führser Mühlweg 50, 31582 Nienburg (OT Langendamm)
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Neue Critical Mass in Nienburg am 30. Oktober - Nienburg hat Nachholbedarf bei der Fahrradmobilität
Übermorgen, 17:00 Uhr
Nienburg, Goetheplatz
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Bundesweites Jugendbündnis ruft zu Grossdemos in 21 Städten auf
Samstag, 14:00 Uhr
Marktplatz Bremen oder Opernplatz Hannover
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Angebote des interkulturellen Kreativ-Ateliers für Frauen
Sonntag, 9:00 Uhr
Weserstraße 7, 31582 Nienburg
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Offenes Monatstreffen - Abgesagt
Montag, 19:00 Uhr
Naturfreundehaus
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