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Das NetzWerk Landkreis Nienburg/Weser

Kritisch für Frieden, Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit, Demokratie und Menschenrechte im Landkreis Nienburg/Weser

Durch den Zusammenschluss zivilgesellschaftlicher Gruppen werden Einzel-Bündnis-Strukturen effizienter gestaltet und gewinnen damit an Schlagkraft.

Das neue NetzWerk trägt dazu bei, schneller auf politische Entwicklungen reagieren zu können und dient insbesondere auch dem Informationsaustausch.

Das NetzWerk ist nicht per se Trägerkreis für gemeinsame Aktionen, sondern ermöglicht, dass sich Aktionen entwickeln, die dann bei Bedarf zu Aktionsbündnissen führen.

Die Mitgliedsorganisationen sprechen sich gegen jegliche Art von Diskriminierung von Menschen auf Grund ihrer gesellschaftlichen Herkunft, ihrer Hautfarbe, ihres Geschlechts oder ihrer Religion aus.

Mitgliedsorganisationen

Derzeit sind 24 zivilgesellschaftliche Organisationen Mitglied in Das NetzWerk Landkreis Nienburg/Weser.

Against Racism Nienburg

Against Racism Nienburg (ARN) ist eine Gruppe aus jungen Erwachsenen in Nienburg, die sich gegen Rassismus und jede Form von Diskriminierung stellen und sich für ein menschliches Miteinander engagieren.

Die Gruppe hat sich als Reaktion auf verstärkte rechte Aktivitäten Anfang 2014 zusammengefunden.





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Anti-Atom-Kreis Nienburg

Wir sind ein Zusammenschluss, der aus der Bewegung um das Unglück von Fukushima entstand, der es sich zur Aufgabe gemacht hat durch Mahnwachen und weitere Aktivitäten auf die Gefahren der Atomkraft hinzuweisen und das Unglück in Erinnerung zu halten. Gegen das Vergessen – für eine Welt ohne Atomenergie


Wir unterstützen auch die Messstelle in Djatlawitschi:






PDF über die Strahlenschutz-Messstelle Djatlawitschi »




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Offenes Monatstreffen
Montag, 02. Dezember 2019, 19:00 Uhr – Naturfreundehaus

Antifa Nienburg/Weser

Selbstverständnis der Antifaschistischen Aktion Nienburg


Wir sind eine antifaschistische Gruppe aus dem Landkreis Nienburg, die sich im Zuge der zunehmenden Naziaktivitäten im Jahr 2014 zusammengefunden hat.


Uns eint die gemeinsame Vorstellung einer besseren Welt und unsere Ansätze und Ideen hierzu sind breit und vielfältig. Grundsätzlich lehnen wir hierarchische Strukturen ab und wehren uns entschieden gegen jede Form von Faschismus, Rassismus, Sexismus, Homophobie, Antisemitismus und sonstiger gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.


Dabei muss allerdings klar sein, dass die Existenz und die Aktivität organisierter Neonazis nur die Spitze des Eisbergs sind: Völkische und rassistische Ideologien gehören schon immer zum Normalzustand. Von daher muss Rassismus immer auch als gesamtgesellschaftliches Problem wahrgenommen werden, das nicht durch einzelne Demonstrationen gegen rechts behoben ist. Vielmehr ist ein kollektives Umdenken von Nöten, das nicht an Konkurrenz und Lohnabhängigkeit gebunden ist und Platz schafft für ein solidarisches Miteinander. Das bedeutet auch, dass wir uns gegen einen Kapitalismus engagieren müssen, der den eintönigen Alltag wieder und wieder reproduziert und damit die Grundlage und den Nährboden für rechtsextremes und rassistisches Gedankengut schafft. Ein solidarisches Miteinander, das widerrum eine gute Grundlage für den Kampf gegen Nazis ist, ist nur zu erreichen, wenn die festgelegten Grenzen des Kapitalismus zeitweise durchbrochen werden können. Dafür braucht es Freiräume, in denen Menschen sich frei von jedem Zwang nach ihren Bedürfnissen entfalten und ausleben können. Freiräume zu schaffen, in denen sich Menschen abseits vom rassistischen Straßenterror der Neonazis und den Repressalien des Staates aufhalten können ist von daher ebenfalls ein Ziel unserer Arbeit.


Insgesamt ist es uns wichtig, nicht nur "Feuerwehrpolitik" zu betreiben. Wir wollen nicht nur dann aktiv werden, wenn die Aktivitäten der Neonazis es notwendig erscheinen lassen. Vielmehr wollen wir eigene politische Impulse setzen und diese mit anderen politischen Akteuren diskutieren und reflektieren. Dazu gehört unter Anderem Aufklärungsarbeit über Rechtsextremismus und der kritische Beitrag zu stadtpolitischen Themen, die uns als junge Leute betreffen.


Oft wird Nienburg als bunte und weltoffene Stadt bezeichnet. Unter diesem Gesichtspunkt ist unverständlich, warum Nazis in der Stadt geduldet werden und rassistische Bürger_innen im Internet immer und immer wieder gegen Geflüchtete hetzen, ohne dass diesen ein nennenswerter Widerstand entgegengesetzt wird. Auf einer Stufe mit der Rhetorik von Pegida, HoGeSa und AfD wird im Schutze der Anonymität gehetzt. Auch die organisierte Neonaziszene nutzt diesen Umstand für ihre Zwecke und hetzt munter mit. Die meisten Bürger_innen tolerieren diese rassistischen Auswüchse, nur wenige stellen sich entschlossen dagegen. Nachdem diese Verhältnisse in der Stadt allgegenwärtig sind, fällt es den organisierten Neonazis zunehmend leichter, Übergriffe auf Andersdenkende, insbesondere auf linke und alternative Jugendliche, zu begehen. Die Öffentlichkeit reagiert zumeist ignorant oder toleriert rechtsextreme Gewalttaten.


Vor dem Hintergrund dieser Zustände haben wir uns zusammengefunden, um den Neonazis entschlossen entgegenzutreten, ihnen die Existenzgrundlage zu entziehen und einen antifaschistischen Widerstand zu organisieren, der dafür sorgt, dass sich linke, alternative Jugendliche und alle, die nicht ins Weltbild der Neonazis passen, wieder freier in der Stadt bewegen können!


Antifaschistische Aktion Nienburg, 21.09.2016



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Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Nienburg/Weser e.V.

Unser Leitbild:


Wir bestimmen – vor unserem geschichtlichen Hintergrund als Teil der Arbeiterbewegung – unser Handeln durch die Werte des freiheitlich-demokratischen Sozialismus: Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit.

Der freiheitlich-demokratische Sozialismus ist wichtige Orientierung der Arbeiterwohlfahrt seit ihrer Gründung. Seine Werte haben nichts an Aktualität und Bedeutung verloren.


Solidarität bedeutet, über Rechtsverpflichtungen hinaus durch praktisches Handeln füreinander einzustehen. Wir können nur dann menschlich und in Frieden miteinander leben, wenn das Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes von der Politik umgesetzt wird, wenn wir füreinander einstehen und die Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal anderer überwinden. Wer in Not gerät, kannsichaufdieSolidaritätderArbeiterwohlfahrt verlassen. Solidarität ist auch Stärke im Kampf um das Recht.


Toleranz bedeutet nicht nur, andere Denkund Verhaltensweisen zu dulden, sondern sich dafür einzusetzen, dass alle Bürgerinnen und Bürger und besonders Minderheiten sich frei äußern können, in ihrer Religion und Weltanschauung nicht eingeschränkt werden und so leben können, wie sie es für angemessen halten. Toleranz endet dort, wo sie Gefahr läuft, missachtet und missbraucht zu werden. Solchen Gefahren stellt sich die Arbeiterwohlfahrt entgegen.


Freiheit ist die Freiheit eines jeden, auch des Andersdenkenden. Freiheit bedeutet, frei zu sein von entwürdigenden Abhängigkeiten, von Not und Furcht. Freiheit bedeutet, die Möglichkeit zu haben individuelle Fähigkeiten zu entfalten und an der Entwicklung eines demokratischen, sozial gerechten Gemeinwesens mitzuwirken. Nur wer sich sozial gesichert weiß, kann die Chancen der Freiheit nutzen.


Gleichheit gründet in der gleichen Würde aller Menschen. Sie verlangt gleiche Rechte vor dem Gesetz, gleiche Chancen, am politischen und sozialen Geschehen teilzunehmen, das Recht auf soziale Sicherung und die gesellschaftliche Gleichstellung von Frau und Mann.

Gerechtigkeit fordert einen Ausgleich in der Verteilung von Arbeit und Einkommen, Eigentum und Macht, aber auch im Zugang zu Bildung, Ausbildung und Kultur.



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Arbeitskreis "Stoppt Energiesperren" Nienburg/Weser

Dem Arbeitskreis "Stoppt Energiesperren" gehören Vertreter*innen der BI Bedingungsloses Grundeinkommen, des Diakonischen Werkes, des Paritätischen und der Beratungsstelle Wohnwege an. Der Arbeitskreis verfolgt das Ziel, das Problem "Energiearmut" öffentlich zu kommunizieren und Verbesserungen für Betroffene auf regionaler und auf Bundesebene zu erreichen.

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Arbeitskreis Gedenken Stadt Nienburg/Weser

Der Arbeitskreis Gedenken der Stadt Nienburg ist im Rahmen einer Vereinbarung mit dem Rat der Stadt mit der Gestaltung der Gedenkarbeit in Nienburg beauftragt. Er ist Kooperationspartner des Forums für Sinti und Roma Hannover, sowie projektbezogen mit dem Nienburger Kulturwerk. Der Arbeitskreis Gedenken gestaltet Gedenktage, pflegt die Erinnerungslandschaft und entwickelt die Gedenkarbeit Nienburgs handlungs- und gegenwartsorientiert. All dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit den städtischen Dienststellen und der Zivilgesellschaft. Mitglieder des Arbeitskreises sind außer der Stadt Nienburg der evangelische Kirchenkreis, die katholische Sankt-Bernwardsgemeinde, die Heinrich-Oppermann-Gesellschaft, der Runde Tisch gegen Rassismus und rechte Gewalt und engagierte Einzelpersonen.

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attac Regionalgruppe Nienburg/Weser

Attac hat über 90 000 Mitglieder in über 40 Ländern und ist Teil der weltweiten globalisierungskritischen Bewegung. Wir setzen uns ein für eine ökologische, solidarische und friedliche Weltwirtschaftsordnung in der der gigantische Reichtum dieser Welt gerecht verteilt wird und suchen somit nach Alternativen zur neoliberalen Ausrichtung der Globalisierung.


Attac versteht sich als politisches Netzwerk, das sowohl Privatpersonen als auch Organisationen als Mitglieder hat.


Die Attac-Gruppe Nienburg besteht seit Januar 2015. Seitdem treffen sich Menschen verschiedenen Alters und mit verschiedenem Lebens- und politischen Hintergrund um gemeinsam zu diskutieren, zu informieren und zu handeln.


Beides: Bildung und Aktion sind die zwei Säulen der Attac-Arbeit:


Attac bedeutet Politik von unten zu machen! Das heißt, es gibt keine Vorsitzenden, die entscheiden, was bei Attac Nienburg geschieht, sondern ein Plenum, auf dem sich Mitglieder und Interessierte treffen, einen Koordinierungskreis, der sich um die Organisation kümmert und die Arbeitskreise, in denen Schwerpunktthemen bearbeitet und diskutiert werden.


Das Selbstverständnis von Attac ist in 8 Thesen formuliert, in denen wir wichtigen Prinzipien verankert haben, wie den weltanschaulichen Pluralismus, den Netzwerkcharakter unserer Organisation, die Bewegungs- und Basisorientierung und die Gewaltfreiheit der Aktionsformen.


Weitere Informationen hierzu findet ihr unter

www.attac.de und www.attac-netzwerk.de/nienburg/


Unser Motto lautet:

Eine andere Welt ist nötig! - Eine andere Welt ist möglich!



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attac/ver.di Friedenskooperation

Eine andere Welt ist möglich - Für ein friedliches Zusammenleben der Völker




Attac ist Bestandteil der Antikriegs- und Friedensbewegung, denn eine andere, eine gerechte Welt ist ohne Frieden nicht möglich. Wir setzen uns ein, für ein Ende der neuen Kriegsvorbereitungen und Kriege, wir setzen uns ein für zivile und friedliche Konfliktlösungen.




Eine weitere Militarisierung der Außenpolitik und Kriegseinsätze der Bundeswehr im Ausland lehnen wir ab. Attac Ratschlag vom 26.05.2002 in Frankfurt/M, ergänzt auf dem Attac Ratschlag am 29.10.2006 ebenfalls Frankfurt/M.



Eine andere Welt ist möglich. Das Motto, das sich Attac auf die Fahnen geschrieben hat, ist als Handlungsmaxime notwendiger denn je. Die reale Situation unserer Welt sieht immer erschreckender aus. Fünfzehn Jahre nach dem, von den USA und ihren Nato-Verbündeten forcierten, "Krieg gegen den Terror" ist die Welt um ein vielfaches unsicherer geworden. Die militärischen Interventionen in Afghanistan, in Libyen, im Irak und jetzt auch in Syrien haben eine Zone der Vernichtung und des Schreckens hinterlassen und terroristische Aktivitäten verschärft, statt sie einzudämmen. Der sogenannte islamische Staat ist eine schreckliche Missgeburt des "War on Terror".



Aber auch in anderen Weltregionen herrschen unsichere Verhältnisse. Hunger durch wirtschaftliche Ausbeutung, Not und Elend durch die rigorose Zerstörung der Umwelt sowie regionale militärische Konflikte nehmen immer mehr zu. Weite Teile Afrikas Und Asiens werden von Bürgerkriegen erschüttert, neue Konflikte um Seegebiete zur Ausbeutung des Meeresgrundes drohen und die USA führen einen weltweiten terroristischen Drohnenkrieg.



Das Ganze wird befeuert durch eine forcierte Rüstungsexportpolitik der Industrienationen und eine hemmungslose Ausplünderung der Länder des globalen Südens mittels einer globalisierten Handelspolitik, die diese Länder in Abhängigkeit bringt und hält.


Die Folgen dieser Politik machen sich in immer erschreckenderer Weise bemerkbar; weltweit sind 60 Millionen Menschen auf der Flucht und ökologische Katastrophen nehmen zu und werden


stärker.



Auch in Europa hängt der Frieden an einem seidenen Faden. Ein von manchen in den USA und leider auch in Europa bewusst riskierter Krieg mit Russland würde den Kontinent erneut an den Rand eines militärischen nuklearen Abgrundes bringen. Die Öffentlichkeit nimmt fast kommentarlos die antirussische Berichterstattung (Propaganda) der meisten Medien hin. Parallelen zur antiserbischen und antirussischen Hetze am Vorabend des Ersten Weltkrieges sind unübersehbar.



Gleichzeitig beteiligt sich Deutschland an immer mehr Militärinterventionen. Die Reden von Bundespräsident Gauck, Verteidigungsministerin von der Leyen und Außenminister Steinmeier im Umfeld der Münchner Sicherheitskonferenz Anfang 2014 von mehr (militärischer) Verantwortung wurden fast zeitgleich in politisches Handeln umgesetzt.



Die Aktionen der Friedensbewegung, die sich gegen diese Politik wandten wurden als Querfront verunglimpft und ihre Vertreter als Verschwörungstheoretiker beschimpft. Der Sicherheitsapparat im Inneren wurde allerdings verschärft.


Es ist an der Zeit, ein entschiedenes Nein zu sagen zu


  • Zum weiteren atomaren Wettrüsten
  • Immer mehr und immer schärferen Militärinterventionen
  • Zum globalen Terror durch Drohnen
  • Zu völkerrechtswidrigen Kriegen einer Koalition der Willigen
  • Einem erneut aufflammenden globalen Wettrüsten
  • Hemmungslosen Waffenexporten
  • Zur weltweiten Nutzung der Atomenergie
  • Zur rigorosen weltweiten Ausbeutung der Umwelt
  • Zur Ausplünderung des globalen Südens mittels Freihandelsverträgen
  • Zu CETA, TTIP und TISA, da sie intransparent, demokratiegefährdend und wirtschaftlich unsinnig sind
  • Zu Gewalt und Repression im Inneren der Gesellschaft

  • Es ist an der Zeit, dass sich eine außerparlamentarische Bewegung, die Zivilgesellschaft, aufmacht dem interessegeleiteten Treiben der Herrschenden entschiedenen Widerstand entgegenzusetzen.




    Für unsere Arbeit im Landkreis sehen wir als Attac-ver.di Friedenskooperation im Landkreis Nienburg folgende Schwerpunkte:


  • Ablehnung von Militärinterventionen
  • Ablehnung der Beteiligung der Bundeswehr an Militärinterventionen
  • Forderung nach sofortige Wiederherstellung der UNO-Sicherheitsarchitektur (Einsätze ausschließlich von Blauhelmtruppen), statt Kriegsführung durch eine "Koalition der Willigen"
  • Widerstand gegen eine Modernisierung der US-amerikanischen Atomwaffen in Deutschland (Atomstandort Büchel)
  • Ablehnung der US-Drohneneinsätze (Air Base Rammstein)
  • Aufklärung über die Militäreinsätze der Bundeswehr
  • Aufklärung über die Militärstrategie der Bundeswehr (Weißbuch 2016)
  • Kritische Begleitung der Bundeswehr in der Region (Eloka Bataillon 912 Cimic Zentrum 100)
  • Ablehnung der deutschen Rüstungsexportpolitik
  • Ablehnung der weiteren Militarisierung der Gesellschaft (keine Bundeswehr in Schulen und Berufsberatungszentren)
  • Ablehnung von Militärkonzerten der Bundeswehr auf öffentlichen Plätzen, in Theatern und sakralen Räumen
  • Ablehnung von öffentlichen Vereidigungen
  • Richtige und friedliche Lösungsstrategien im Nah-Ost- und anderen Konflikten
  • Einsatz für zivile und friedliche Konfliktlösungen (Peacekeeping), wie sie z. B. der Bund für soziale Verteidigung (BSV) in Minden durchführt

  • Die Attac-ver.di Friedenskooperation wird in Zukunft verstärkt gegen die weitere Militarisierung der Gesellschaft kämpfen und sich für eine andere, eine friedliche Welt einsetzen.





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    Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Kreisgruppe Nienburg/Weser

    Wir über uns

    BUND-Bundesverband

    Der BUND arbeitet auf allen Ebenen und wird von rund 585.000 Menschen unterstützt: Bundesweit gibt es über 2.000 ehrenamtliche BUND-Gruppen, die direkt in ihrer Region die Themen anpacken, die dort wichtig sind. Pflege von Naturschutzflächen, Mobilisierung gegen Massentierhaltungsanlagen oder Aufklärungsarbeit mit Kampagnen sind dabei nur ein Teil.

    Er engagiert sich – zum Beispiel – für eine ökologische Landwirtschaft und gesunde Lebensmittel, für den Klimaschutz und den Ausbau regenerativer Energien, für den Schutz bedrohter Arten, des Waldes und des Wassers. Er ist einer der großen Umweltverbände in Deutschland.

    Der BUND ist ein Mitgliederverband mit demokratischen Entscheidungsstrukturen auf allen Ebenen. Das gewählte Ehrenamt trifft die abschließenden Entscheidungen über Ziele, Strategien und Einsatz von Ressourcen des Verbandes. Der BUND finanziert sich zu hundert Prozent aus seinen eigenen Einnahmen – primär durch Mitgliedsbeiträge und Spenden.



    BUND-Landesverband Niedersachsen


    Die über 33.000 Mitglieder des BUND-Niedersachsen sind in 140 Orts- und Kreisgruppen organisiert. Die ehrenamtlich aktiven Mitglieder vor Ort sind Herz und Hand des Verbandes. Hinzu kommen auf Landesebene hauptamtlich besetzte Geschäftsstellen.

    Gegründet wurde der BUND auf Bundesebene im Jahr 1975 in Marktheidenfeld. Einige Landesverbände sind bereits wesentlich älter – so auch der BUND Niedersachsen. Der "Bund für Naturschutz und Landschaftspflege" wurde im Jahr 1961 in Hannover gegründet. Seit 1976 nennt er sich BUND-Landesverband Niedersachsen.

    Der BUND Niedersachsen lebt vom Engagement seiner ehrenamtlichen Aktiven. Auch der Vorstand, der wissenschaftliche Beirat sowie die Facharbeitskreise arbeiten rein ehrenamtlich. Unterstützt werden sie durch hauptamtliche Expert/-innen in der Landesgeschäftsstelle sowie in den regionalen Informationszentren, Regionalbüros und Nationalparkhäusern in ganz Niedersachsen. Sie verantworten umfangreiche Natur- und Artenschutzprojekte und sorgen für eine umfassende Betreuung der Mitglieder und Unterstützer/-innen.

    Der BUND ist auch auf Landesebene demokratisch aufgebaut. So organisieren sich die Mitglieder und Förderer in den jeweiligen Orts- und Kreisgruppen bzw. Regionalverbänden. Diese Gruppen entsenden Vertreter/-innen in die Delegiertenversammlung, die wiederum den Vorstand und den Wissenschaftlichen Beirat wählt.


    BUND vor Ort

    Über 40 Kreisgruppen und Regionalverbände und viele Ortsgruppen sind in Niedersachsen aktiv. Es werden Streuobstwiesen angelegt und gepflegt. Moore entkusselt. Schmetterlinge gezählt. Aktionen gegen Plastikmüll oder Atomkraft werden organisiert. Nistkästen für heimische Vögel gebaut. Vorträge über torffreie Gartennutzung oder den Rückgang der Biodiversität angeboten. Kindern die Natur spielerisch näher gebracht. Und und und...

    Die Aktiven vor Ort bestimmen selbständig, welche Projekte und Themen sie bearbeiten wollen. So entsteht die Vielfalt.


    BUND-Kreisgruppe Nienburg


    Die Kreisgruppe Nienburg engagiert sich seit 1985 mit zz. 550 Mitgliedern für mehr Natur- und Umweltschutz im Landkreis.

    Als staatlich anerkannter Naturschutzverband ist der BUND Träger öffentlicher Belange. In dieser Funktion wird der BUND an zahlreichen öffentlichen Planungen vom Bebauungsplan der Gemeinde bis zum Kiesabbau in der Wesermarsch beteiligt und angehört.

    Die Kreisgruppe Nienburg ist mit beratender Stimme in umweltrelevanten politischen Ausschüssen auf Stadt- und Landkreisebene vertreten.


    BUND-Mitglieder erhalten regelmäßig die halbjährlichen Programme der Kreisgruppe sowie das BUND-Magazin des Bundesverbandes mit den Seiten "Niedersachsen".

    Ca. einmal im Monat erscheint der Newsletter, den alle Interessierte abonnieren können.

    Zahlreiche Ehrenamtliche engagieren sich regelmäßig in den Kreisgruppentreffen und Arbeitskreisen. Die Versammlungen finden im Umweltzentrum (UZ), Stettiner Str. 2 A, 31582 Nienburg, statt.

    Interessierte sind bei allen Treffen herzlich willkommen.


    Kreisgruppentreffen und Arbeitskreise


    Kreisgruppentreffen (KGT)

    sind regelmäßige Treffen des Vorstandes, bei denen Interessierte jederzeit herzlich willkommen sind. Hier werden aktuelle Themen besprochen, Aktionen geplant

    und vorbereitet.

    www.bund-nienburg.de


    AK Blenhorster Teiche

    vermittelt Vorkommen und Ökologie verschiedener Pflanzen- und Tierarten. In den unterschiedlichen Lebensräumen werden Kartierungen, Pflegemaßnahmen und Exkursionen

    durchgeführt.

    www.bund-nienburg.de


    AK Hirschkäfer / Totholzbewohner

    Auf Grund des starken Rückgangs der Hirschkäferbestände

    sind dringend geeignete Maßnahmen zu deren Erhalt nötig.

    An geeigneten Stellen sollen Brutmeiler errichtet werden,

    die Hirschkäfern und anderen totholzbewohnenden Insekten

    Lebensraum bieten. Ebenso wird ein Monitoring durchgeführt.

    www.bund-nienburg.de



    AK Naturerlebnis und Umweltbildung

    will Kindern die Chance bieten, die Natur intensiv zu erleben und sich mit dem Schutz von Natur und Umwelt altersgerecht zu beschäftigen. Ebenso ist die Fortbildung von Ehrenamtlichen / Schulung von Multiplikatoren ein wichtiges Ziel.

    www.kinderwildnis-nienburg.de


    AK Naturnaher Schau- und Lehrgarten

    bietet Besuchern und Besucherinnen Ideen für eine naturnahe Gestaltung und Pflege ihrer Gärten als quicklebendigen Kontrast zu eintönigen Zier- und Nutzgärten. Im BUND-Garten,

    dem Lern- und Erlebnisort für Kinder und Erwachsene, gibt es viele Anregungen zu einem Gemüse-, Kräuter-, Bauerngarten, Hoch- und Duftbeet, Bienenschaukasten, Wildbienenhotel, Insektarium, Gartenteich, Senkgarten, einer Trockenmauer, Kräuterspirale, Wildblumenwiese, Wildsträucherhecke, Informationen zu heimischen Wildkräutern und dem offenen Klassenzimmer.

    www.bund-garten.de


    AK Raumordnung / Landschaftsplanung

    nimmt Stellung zu geplanten Eingriffen in Natur und Umwelt in der Stadt und im Landkreis Nienburg. Der Arbeitskreis trifft sich monatlich.

    www.bund-nienburg.de


    AK Tagfalter und andere Insekten

    80 % der Tagfalter sind vom Aussterben bedroht. Schmetterlinge sind an eine vielfältige blütenreiche Landschaft gebunden, die durch den Agrarwandel immer mehr verschwindet. Eine kontinuierliche Bestandsaufnahme, die auch Laien durchführen können, soll eine Wissensbasis zur Beurteilung von Einflüssen der Landnutzungsänderungen auf jeweilige Schmetterlingspopulationen schaffen.

    www.abenteuer-schmetterling.de


    Wasserlabor

    An bestimmten Terminen (s. Programm) wird Wasser aus Garten- und Hausbrunnen aus dem gesamten Landkreis Nienburg auf Nitrat, Nitrit, Eisen, Ammonium, ph-Wert, Leitfähigkeit, Carbonathärte und Gesamthärte untersucht.

    www.bund-nienburg.de


    BUNDjugend Niedersachsen

    Natur- und Umweltschutz ist nicht nur etwas für die "Großen". Die BUNDjugend organisiert Aktionen, Veranstaltungen, Jugendkonferenzen, Camps, gemeinsame Demo-Besuche und vieles mehr. Für die 8-12-jährigen gibt es zum Beispiel den Wettbewerb "Naturtagebuch".

    Die BUNDjugend freut sich immer über Menschen, die sich engagieren und auch Spaß haben möchten.




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    Adventskranz binden
    Samstag, 30. November 2019, 15:00 Uhr – Umweltzentrum, Stettiner Str. 2A

    Bürgerinitiative Bedingungsloses Grundeinkommen Nienburg/Weser

    Wir streben ein Grundeinkommen an, das als individueller Rechtsanspruch vom Staat an alle seine Mitglieder in existenz- und teilhabe sichernder Höhe ausgezahlt wird – ohne Bedürftigkeitsprüfung und ohne Arbeitsverpflichtung oder andere Gegenleistung (bedingungsloses Grundeinkommen).


    Was bedeutet ein bedingungsloses Grundeinkommen ("BGE")?


  • Finanzielle Absicherung, die allen ein menschenwürdiges Dasein sichert und gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht
  • Individueller Rechtsanspruch für jeden Menschen von der Geburt bis zum Lebensende
  • Keine Bedürftigkeitsprüfung
  • Kein Zwang zur Arbeit oder zu anderen Gegenleistungen

  • Warum ist ein bedingungsloses Grundeinkommen so wichtig?


    Trotz eines großen gesellschaftlichen Reichtums gibt es wachsende soziale Ungleichheit und Zukunftsängste in Deutschland.


    Erwerbslose Menschen erleben Armut und Demütigungen durch die Hartz-IV-Regelungen.


    Prekäre Beschäftigung in Teilzeit und Minijobs mit befristeten Verträgen oder in Leiharbeit nimmt zu.


    Leistungsdruck und hohe Belastung am Arbeitsplatz führen zu Überforderung und Krankheit.


    Der größte Anteil der gesellschaftlichen Arbeit wird von der Bevölkerung unentgeltlich in Familie und Ehrenamt geleistet.


    Nur 40 Prozent aller BundesbürgerInnen gehen einer regulären Erwerbsarbeit nach. Alle anderen leben von Transferleistungen ihrer Familie oder des Staates.


    Wenn jeder Mensch ein Existenzgeld von etwa 1000 Euro nach den vier Kriterien des BGE erhält, wäre ein menschenwürdiges Zusammenleben, wie es dem Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes entspricht, für alle möglich (siehe Artikel 1 und 20 Abs. 1 GG).


    Was würde sich ändern?

  • Armut wäre abgeschafft
  • Belastender Leistungsdruck und Existenzängste würden abnehmen
  • Berufstätige hätten eine gute Verhandlungsposition gegenüber den Arbeitgebern
  • Es gäbe mehr Freiraum für Kreativität und Existenzgründungen
  • MitarbeiterInnen wären motivierter
  • Die Kaufkraft aller würde erhöht
  • Jedes Familienmitglied hätte ein eigenes Einkommen
  • Alleinerziehende wären finanziell abgesichert
  • Es wäre mehr wertvolle Zeit für Kinder vorhanden
  • Kinder wären kein finanzielles Risiko mehr
  • Jugendliche hätten Zeit, ihren Weg ohne finanziellen Druck zu finden
  • Menschen könnten ihre Angehörigen besser betreuen
  • Mehr demokratische Teilhabe wäre möglich
  • Menschen hätten mehr Zeit, sich zivilgesellschaftlich, politisch, sozial und kulturell zu engagieren
  • Freiheitsgewinn für jeden Menschen
  • Jeder kann der eigenen Berufung folgen

  • Warum kann das funktionieren?


    Die meisten Menschen würden weiter arbeiten wie bisher. Menschen wollen aktiv sein und sich sinnvoll betätigen. Fragen Sie sich doch einmal selbst: Werde ich mit einem Grundeinkommen aufhören, etwas zu tun, was meinem Leben einen Sinn gibt?


    Arbeit ist bereits heute mehr als klassische Erwerbsarbeit. Durch Rationalisierung und technischen Fortschritt werden immer weniger Menschen gebraucht, um die Gesellschaft mit Waren und Dienstleistungen zu versorgen. Mit dem Grundeinkommen werden sinnvolle Tätigkeiten in den Bereichen Familie, Bildung, Soziales und Kunst erst ermöglicht und aufgewertet. Menschen können sich freier entscheiden, wo und wie sie sich in die Gesellschaft einbringen wollen.


    Das Grundeinkommen ist bereits finanziert. Die steuerfinanzierten Transferzahlungen wie Hartz IV, Sozialhilfe, Kindergeld, BAföG, usw. sind die Basis für das bedingungslose Grundeinkommen. Zur weiteren Finanzierung müssten Steuern beitragen. Infrage kämen Mehrwert-, Einkommens-, Erbschafts- und Spekulationssteuer, die Wiedereinführung der Vermögenssteuer, sowie die Besteuerung von Finanztransaktionen und Ressourcenverbrauch. Auch der Abbau der Bürokratie würde zur Finanzierung beitragen.


    Wie kann ein Grundeinkommen eingeführt werden?


    Viele Initiativen und fast alle Parteien diskutieren mittlerweile das Grundeinkommen.


    UnternehmerInnen, Erwerbslose, Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften setzen sich damit auseinander und überlegen, welche Wege es zur Einführung geben könnte.


    Eine schrittweise Einführung für verschiedene Bevölkerungsgruppen wäre denkbar:

  • Kindergrundsicherung
  • Bildungsgrundeinkommen
  • Rentnergrundeinkommen ("Basisrente")
  • Grundeinkommen für Pflege ("Sorge-Arbeit")
  • Sanktionsfreie Mindestsicherung
  • Existenz- und teilhabesicherndes Grundeinkommen für alle

  • Auch ein Einstieg über einen Sockelbetrag für alle, der schrittweise angehoben wird, wäre möglich ("Sockeleinkommen").


    Beim "Netzwerk Grundeinkommen" gibt es eine ausführliche Übersicht sowie Hinweise auf Bücher und Filme zum Thema Grundeinkommen und stets aktuelle Informationen: www.grundeinkommen.de



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    Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands e.V. / Nienburg/Weser

    Keiner darf verloren gehen!

    Wir


    Das CJD Nienburg als christlicher Bildungsträger ist Begegnungsstätte für alle Menschen. Unsere Schwerpunkte liegen in den Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe, der Schule, der beruflichen Bildung, der Ausbildung und der Integration.

  • Wir sind eine innovative und lernende Organisation, Tradition und Fortschritt zeichnen uns aus.

  • Wir verstehen jeden Menschen als einmalig. Die Würde jedes Einzelnen ist für uns Grundlage und Voraussetzung unseres Handelns unter dem Leitsatz: "Keiner darf verloren gehen".

  • Wir nehmen Wertschätzung, Teilhabe an Entscheidungsprozessen und Transparenz ernst und setzen sie um.


  • Unsere Vision

    Wir streben danach, dass allen Menschen eine echte und aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht wird, dafür setzen wir uns öffentlich und politisch ein.


    Wir streben an, dass umweltbewusstes und ressourcenschonendes Verhalten immer stärker Bestandteil unseres täglichen Handelns wird. Unser Anliegen bezieht sich auf eine möglichst nachhaltige und ressourcenschonende Gestaltung unserer Arbeits- und Organisationsprozesse im Sinne der Sorge für zukünftige Generationen.



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    Deutscher Gewerkschaftsbund Nienburg/Weser

    Vereinigung von Einzelgewerkschaften zu einer wirkungsvollen Einheit zur Vertretung der gemeinsamen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Interessen.


    Nicht rechtsfähiger Verein; gegründet im Oktober 1949 in München. Sitz in Berlin.


    Zweck/Grundsätze: Einer von drei gewerkschaftlichen Dachverbänden in Deutschland, neben DBB Beamtenbund und Tarifunion, sowie Christlicher Gewerkschaftsbund (CGB); er vertritt die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Interessen seiner Mitgliedsgewerkschaften gegenüber den politischen Entscheidungsträgern, Parteien und Verbänden in Bund, Ländern und Gemeinden. Er koordiniert die gewerkschaftlichen Aktivitäten. Als Dachverband schließt er keine Tarifverträge ab.


    Ziele:

    (1) Im sozialpolitischen Bereich: v.a. Vertretung der Arbeitnehmerinteressen in der nationalen und internationalen Sozial- und Gesundheitspolitik (einschließlich Umweltschutz), in der Sozialversicherung (einschließlich Selbstverwaltung), in der Arbeitsmarktpolitik und Arbeitssicherheit sowie im Sozial- und Arbeitsrecht.

    (2) Im wirtschaftspolitischen Bereich: v.a. Ausbau der Mitbestimmung und Vertretung der Arbeitnehmerinteressen in allen politischen Bereichen.


    Der DGB ist demokratisch aufgebaut. Seine Satzung legt die Unabhängigkeit gegenüber den Regierungen, Verwaltungen, Unternehmern, Konfessionen und politischen Parteien fest. Das Organisationsgebiet erstreckt sich auf das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland (einschließlich neue Bundesländer).


    Der DGB ist Mitgliedsorganisation des Europäischen Gewerkschaftsbundes (EGB) und im Internationalen Gewerkschaftsbund (IGB). Der DGB vertritt außerdem die dt. Gewerkschaftsinteressen bei internationalen Organisationen wie der EU und UNO.


    Folgende acht Gewerkschaften gehören dem DGB an:

    IG Bauen-Agrar-Umwelt;

    IG Bergbau, Chemie und Energie;

    Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft;

    IG Metall;

    Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten;

    Gewerkschaft der Polizei;

    Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft;

    Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di).



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    Diakonisches Werk Nienburg/Weser

    Das Diakonische Werk ist der Wohlfahrtsverband der Evangelisch-lutherischen Kirche und setzt sich mit verschiedenen Beratungs- und Hilfsangeboten, Projekten und sozialpolitischer Arbeit schwerpunktmäßig für soziale Gerechtigkeit und Teilhabe ein.

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    Repair Café
    Donnerstag, 05. Dezember 2019, 17:00 Uhr – Forum der Volkshochschule, Rühmkorffstr. 12, 31582 Nienburg

    EUTB Nienburg/Weser

    Die ergänzende, unabhängige Teilhabeberatung  kurz EUTB genannt,                                                           
    ist ein Angebot im Rahmen eines Projekts, das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert wird. Das Bundesteilhabegesetz ist die gesetzliche Grundlage für dieses Beratungsangebot. 
    Das Bundesteilhabegesetz sieht vor, dass der Bund bundesweit ein Netz von Teilhabeberatungsstellen fördert, in denen sich behinderte Menschen und deren Angehörige kostenlos und unabhängig beraten lassen können. Z.B.: 
    • Information und Beratung über Rehabilitations- und Teilhabeleistungen nach dem SGB IX sowie anderer Leistungsgesetze, 
    • Beratung im Vorfeld der Beantragung von Leistungen, wie beispielsweise einer Leistung zur beruflichen oder medizinischen Rehabilitation, 
    • Beratung zu weiteren Angeboten, Leistungen und konkreten Hilfen (z. B. Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, Hilfsmittel, Nachteilsausgleiche, Hilfen zur Alltagsbewältigung, Assistenzleistungen, Orientierung und Mobilität), 
    • Vermittlung in die örtlichen Selbsthilfevereine, 
    • Beratung bei psychosozialen Konflikten und Krisen 
    • …und vieles mehr 
    Die EUTB Nienburg befindet sich im Sozialzentrum des SoVD in der Marienstr. 12.  
    Offene Sprechzeiten sind montags von 9 bis 16 Uhr, dienstags von 14 bis 17 Uhr sowie mittwochs und donnerstags von 9 bis 12 Uhr. Des Weiteren können Termine unter der Telefonnummer 059021 9157104 vereinbart werden.  
    In der Außenstelle im ev. Gemeindehaus in Loccum in der Weserstr.1 werden jeweils am letzten Mittwoch des Monats von 9 bis 12 Uhr Beratungen durchgeführt.  
    Noch mehr Infos zur EUTB finden Sie auf www.teilhabeberatung.de  



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    frau + wirtschaft Koordinierungsstelle im Landkreis Nienburg

    Die Koordinierungsstelle frau+wirtschaft begreift sich als Verbindung zwischen Wirtschaft, Arbeitsmarkt,
    Weiterbildungsträgern und im Landkreis lebenden Frauen und wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF)
    und des Landes Niedersachsen Programmgebiet stärker entwickelte Region (SER) gefördert.

    Wir sind Ihre erste Anlaufstelle, wenn Sie Beratung zu folgenden Themen brauchen:
        Beratung und Informationen zum beruflichen Wiedereinstieg
        Fort- und Weiterbildungsangebote
        berufliche Neuorientierung
        Qualifizierungsangebote für berufstätige Frauen
        Förderung von Migrantinnen


    Wir nehmen Ihr Anliegen ernst und unterstützen Sie auf Ihrem Weg!



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    Herberge zur Heimat e.V.

    Hilfen für alleinstehende wohnungslose Menschen. Stationäre Hilfen (Wohnheim mit 29 Plätzen) und ambulante Hilfen (Nachgehende Hilfe, WohnWege) für Menschen in sozialen Schwierigkeiten.


    Träger der "Nienburger Tafel" mit Ausgabestellen in Nienburg, Stolzenau, Hoya und Neustadt am Rübenberge.


    Das soziale Kaufhaus FUNDUS mit Zweigstellen FUNDUS Depot, FUNDUS aktiv.

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    Jugendrat der Stadt Nienburg/Weser

    Mitte 2017 war es endlich soweit: Der Jugendrat Nienburg wurde erstmalig gewählt. Im September 2019 erfolgte die Wahl zum zweiten Jugendrat. Doch was macht so ein Jugendrat überhaupt?

    Grundsätzlich kann man sagen, dass er ähnliche Funktionen wie ein Stadtrat hat. So werdet ihr an allen jugendrelevanten Themen der Stadt beteiligt und erhaltet die Möglichkeit fachspezifische Arbeitskreise zu bilden. Das bedeutet, ausgewählte Mitglieder des Jugendrates und beratende Mitglieder treffen sich zu einem bestimmten Thema, das ihr ausgewählt habt. Zum Beispiel den Bau einer Skateanlage in Nienburg. In diesem Fachkreis wird dann über alles mögliche bezüglich einer Skaterbahn diskutiert: Standort, Kosten, Geräte etc.


    Zudem wird jeweils ein*e Vertreter*in des Jugendrates in die Fachausschüsse entsendet und hat dort Rederecht. Auch Anträge können vom Jugendrat direkt an die Fachausschüsse gegeben werden. So erhaltet ihr die Möglichkeit, an Vorhaben und Planungen der Stadt Nienburg mitzuarbeiten und diese aktiv zu gestalten.


    Ganz egal, ob es dir darum geht mehr Treffpunkte für Jugendliche einzurichten, die Straßenbeleuchtung auf deinem Schulweg auszubauen oder ob du ganz andere, eigene Ideen hast! Als Mitglied des Jugendrates vertrittst Du die Interessen der jungen Nienburger.


    Ihr seht also: Der Jugendrat gibt euch die Chance zur ernsthaften Beteiligung.


    Der Spaß soll natürlich auch nicht zu kurz kommen und so kannst Du gemeinsam mit anderen Jugendlichen neue Kontakte knüpfen, ein besseres Verantwortungsbewusstsein entwickeln und eigene Projekte und Veranstaltungen planen.



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    Sitzung des Jugendrates
    Übermorgen, 16:00 Uhr – Jugendhaus Nienburg

    Kreisjugendring Nienburg/Weser e.V.

    Das sind wir:

  • Ein Zusammenschluss aus Vereinen, Verbänden und Institutionen, die sich zum Wohl aller Kinder und Jugendlichen im Landkreis Nienburg engagieren

  • Interessenvertretung für Kinder und Jugendliche auch gegenüber Politik und Verwaltung

  • Ansprechpartnerinnen für Kinder und Jugendliche, Akteur*innen der Kinder- und Jugendarbeit und Schulen bestehend aus hauptberuflichen Mitarbeiter*innen, einem ehrenamtlichen Vorstand und einer großen Gemeinschaft

  • Parteipolitisch neutral und offen gegenüber allen Menschen, Gruppierungen oder Vereinigungen, die das Grundgesetz der Bundesrepublik anerkennen

  • Das ist uns wichtig:

  • Begegnungen auf Augenhöhe mit Menschen ohne Vorurteile und den Grundsätzen von Inklusion, Vielfalt, Demokratie und Toleranz

  • Unterstützung und ein wertschätzender Umgang miteinander

  • Zielorientierte Weiterentwicklung der Jugendarbeit und unserer Angebote

  • Unsere Ziele:

  • Zusammenarbeit auf Augenhöhe

  • Gute Beteiligungsmöglichkeiten von Kindern, Jugendlichen und Akteur*innen der Kinder- und Jugendarbeit

  • Abwechslungsreiche und sinnvolle Angebote

  • Positive Bedingungen und Strukturen für Kinder, Jugendliche und Akteur*innen der Kinder- und Jugendarbeit

  • Nachhaltigkeit und schonender Umgang mit den eigenen und vielfältigen Fähigkeiten


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    NaturFreunde Nienburg

    Die NaturFreunde Nienburg sind eine Gemeinschaft von Menschen, die ihre Freizeit ökologisch, offen und sozial gemeinsam sinnvoll gestalten wollen. Dazu gehören die einfache Wanderung unter den Aspekten des sanften Tourismus als auch gesellschaftspolitische Aktivitäten.


    Wer sich unser Programm anschaut, wird feststellen, dass wir viel unterwegs sind. Dabei versuchen wir unsere Ziele möglichst mit dem Fahrrad oder dem ÖPNV zu erreichen. Denn Nachhaltigkeit wollen wir "üben" und beispielhaft praktizieren. Wenn wir uns mit dem Kanu, Rad oder zu Fuß auf dem Weg machen, geht es nicht um einen sportlichen Wettbewerb. Gemeinsam wollen wir ankommen.



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    Naturschutzbund Kreisverband Nienburg/Weser e.V.

    1974 versammelte sich erstmals eine Gruppe engagierter Naturfreunde, um den Naturschutz in unserem Landkreis auf eine gesicherte wissenschaftliche Grundlage zu stellen. Unter Leitung von Curt Panzke aus Schessinghausen bildete sich der Ornithologische Arbeitskreis Nienburg. Systematisch wurde die Vogelwelt erfasst und die Daten an das Landesverwaltungsamt weitergeleitet. Man hatte auch damals schon erkannt, dass gut gemeinte Aktionen wie Winterfütterung und Anbringen von Nisthilfen allein nicht ausreichen, der Vogelwelt zu helfen. Vielmehr muss umfassender Naturschutz betrieben werden, der das gesamte Lebensumfeld der Vögel schützt - und nicht nur das der Vögel!

    So wurde Vogelschutz zum umfassenden Naturschutz, und aus dem Deutschen Bund für Vogelschutz wurde der Naturschutzbund Deutschland (NABU). Der Ornithologische Arbeitskreis Nienburg trat also folgerichtig dem DBV/NABU im Jahre 1989 bei. >>>


    >>> Folgende Aufgaben bestimmen die Arbeit des NABU Kreisverband Nienburg:

    # Anwaltschaft für die Natur u.a. bei Planfeststellungsverfahren,

    # Erfassung der heimischen Flora und Fauna in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft Küsten- und Naturschutz (NLWKN) und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen,

    # Praktische Arbeitseinsätze für die Natur im Landkreis Nienburg,

    # Informations- und Aufklärungsarbeit für die Öffentlichkeit in Fragen des Natur- und Umweltschutzes,

    # Betreuung von Naturschutzgebieten im Auftrag des Landes Niedersachsen bzw. des Landkreises Nienburg

    # Umweltbildung für alle Altersklassen

    # ...

    # ..

    # .

    Wir wollen diese Aufgaben auch in den kommenden Jahren gewissenhaft erfüllen. Dazu hoffen wir weiterhin auf die Mitarbeit und die Unterstützung möglichst vieler Menschen aus unserem Landkreis.

    Für Mensch und Natur



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    Offenes Monatstreffen
    Mittwoch, 27. November 2019, 19:30 Uhr – Naturfreundehaus, Luise-Wyneken-Str. 4, 31582 Nienburg

    Runder Tisch gegen Rassismus und rechte Gewalt Nienburg/Weser

    Der "Runde Tisch" ist ein Aktionsbündnis, das gegen Rassismus und rechte Gewalt in Stadt und Landkreis Nienburg aufruft und sich für Toleranz und Demokratie einsetzt. Das Bündnis tagt offen und verlangt keine feste Mitgliedschaft. Bei aktuellen Anlässen ruft der Runde Tisch gegen Rassismus und rechte Gewalt alle gesellschaftlichen Gruppen zu Aktivitäten im Sinne seiner Zielsetzung auf.




    Berliner Aufruf zum 9. November 2000

    Der Aufruf für Toleranz


    "Wir stehen für ein menschliches, weltoffenes und tolerantes Deutschland,

    für das friedliche Zusammenleben aller Menschen in diesem Land,

    ungeachtet ihrer Weltanschauung, Religion, Kultur oder Hautfarbe.

    Wir verurteilen Hass, Gewalt, Rassismus und Ausländerfeindlichkeit.

    Wir dulden keinen Antisemitismus, keine Schändung von Friedhöfen,

    religiösen und kulturellen Einrichtungen,

    keine feigen Übergriffe gegen Menschen in unserem Land.

    Wir stehen zusammen gegen das Wegschauen und die Gleichgültigkeit.

    Wir wollen ein Land, in dem kein Mensch Angst haben muss

    vor Verfolgung und Gewalt.


    Wir sind nicht allein. Unsere stärksten Waffen sind

    Mut zur Zivilcourage und Entschlossenheit.

    Auf uns, die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes kommt es an.

    "Die Würde ist unantastbar". Wir stehen zu den Grundwerten unserer Demokratie.

    Der 9. November als Datum deutscher Geschichte im Guten wie im Bösen verpflichtet uns alle, die Demokratie stets aufs Neue zu verteidigen.

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    Sozialverband Deutschland Kreisverband Nienburg

    Sozialverband Deutschland
    Kreisverband-Nienburg


    Als größter Sozialverband in Niedersachsen unterstützen wir vom SoVD allein bei uns im Kreisverband über 4.900 Mitglieder in allen sozialrechtlichen Fragen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im SoVD-Beratungszentrum Nienburg in der Marienstr. 12 in 31582 Nienburg stehen Ihnen bei Fragen rund um die Themen Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit und Hartz IV kompetent zur Seite. Wir setzen uns für unsere Mitglieder ein!
    Aber auch in der Politik hier vor Ort haben wir die soziale Gerechtigkeit im Blick und sorgen dafür, dass die Politikerinnen und Politiker diese nicht aus den Augen verlieren. So machen wir uns beispielsweise für eine gerechtere Rente stark. Außerdem haben wir das „Bündnis für gute Pflege“ gegründet, das sich für mehr Unterstützung pflegender Angehöriger sowie bessere Lohn- und Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im Pflegebereich engagiert. Zudem setzen wir uns dafür ein, dass Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam an einer Schule lernen können.
    Wir bieten unseren Mitgliedern in unseren 14 Ortsverbänden zudem zahlreiche Aktivitäten: Dort können sie Vorträge und gesellige Veranstaltungen besuchen oder sogar Ausflüge und Reisen unternehmen.

    Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!
    Erika Heine
    1. Vorsitzende des SoVD-Kreisverbandes Nienburg
    •    Unsere Adresse:   31582  Nienburg, Marienstraße 12




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    Es steht keine Veranstaltung an.

    Weser-Aller-Bündnis: Engagiert für Demokratie & Zivilcourage e.V.

    Förderung von demokratischem Engagement gegen Neofaschismus, Rechtspopulismus und andere Formen von Menschenfeindlichkeit in der Region Nienburg / Verden.


    Jugendaktionsfonds zur Förderung von aktiven Jugendlichen im antifaschistischen Engagenent und demokratischer Beteiligung. Hier in Kooperation mit den Kreisjugendring Nienburg.



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    Courage Conference in Nienburg
    Mittwoch, 27. November 2019, 09:00 Uhr – Jugendhaus Nienburg, Mühlentorweg 6, 31582 Nienburg

    zusammen - Begegnungscafés und Flüchtlingsinitiativen

    Zusammen  - Begegnungscafés & Flüchtlingsinitiativen

    Die Begegnungscafés und Flüchtlingsinitiativen bieten seit 2015 eine Anlaufstelle und Unterstützung für Geflüchtete. Ein Kreis von Ehrenamtlichen aus den Kirchengemeinden und darüber hinaus engagiert sich kontinuierlich für das Zusammenleben von Geflüchteten und Einheimischen und koordiniert Projekte und Aktionen in den Ortschaften des Landkreises, wie Informationsveranstaltungen, Ausflüge oder z.B. Schwimmkurse.

    Immer deutlicher wird, dass es zentrales Thema der Geflüchteten ist, heimisch zu werden. Der erfolgreiche Abschluss der Sprach- und Integrationskurse, die laufende Verbesserung der Verständigungsmöglichkeiten, erste Ausbildungsverhältnisse und erfolgreiche Arbeitsaufnahmen stehen dafür als gutes, gelingendes Beispiel.

    Die Cafés und Initiativen sind Orte des Kennen- und Dazulernens für beide Seiten. Sie verstehen sich als offenes Angebot für alle, die Anschluss suchen und sich informieren wollen, klönen oder einfach nur mal Kaffee trinken möchten.


    Das sind wir:

    Ein Kreis von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen, die die Projekte und Vorhaben in den Ortschaften koordinieren.


    Samtgemeinde Liebenau, Flüchtlingsinitiative "Liebenau hilft"
    Ansprachpartnerin:

    U. Granich, Mail: ulrike.granich@online.de

      Das tun wir:

      Begegnungscafé jeden 1. Sa. / Monat von November-Mai, 15-17 Uhr, ev. Gemeindehaus St. Laurentius
          Kirchstr. 24, 31618 Liebenau oder kath. Gemeindehaus St. Stephanus, Breslauer Str. 1, 31618 Liebenau

      Vorträge und Schulungen
      Informations- und Beratungszentrum
      individuelle Beratung und Begleitung
      Deutschunterricht
      Kleiderkammer
      Erste-Hilfe-Kurse
      Workshops
      Fahrradwerkstatt
      Aktionstage: Frühjahrputz und Friedhofspflege
    • Sommerfest


    St. Clemens-Romanus, Marklohe

    Ansprachpartnerin:
    Elke Thölke, Mail: elke.thoelke@evlka.de
    Ulrike Kassube, Mail: Ulrike.Kassube@t-online.de

      Das tun wir:

    • Begegnungscafé: letzter Fr. / Monat, 16-18 Uhr, im ev. Gemeindehaus, Hoyaer Str. 59, 31608 Marklohe
    • Vorträge im Rahmen des Cafés
    • Kinderprogramm
    • Begleitung einzelner Familien
    • Deutschunterricht
    • Feste


    St. Martin, Nienburg

    Ansprechpartner:
    Adda Dantzer, Mail: adda.dantzer@t-online.de
    Wilfried Möhlmann, Mail: moehlmann@posteo.de

      Das tun wir:

    • Begegnungscafé: Di., 16-17.30 Uhr, Gemeindehaus St. Martin, Kirchplatz 3
    • offene Gespräche
    • Information
    • Beratung
    • individuelle Begleitung
    • Vortragsangebote
    • Kinderbetreuung parallel zum Café
    • Organisation und Begleitung von Ausflügen
    • Deutschunterricht


    Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten:

      Spendenkonto:

      Ev.-luth. Kirchenamt in Wunstorf

      IBAN DE57 5206 0410 0000 0061 57 (Evangelische Bank eG)

      Zweck: zusammen - Begegnungscafés


      Verantwortlich:
      Ev.-luth. Kirchenkreis Nienburg
      Pastor Claus Venz, Mail: Claus.Venz@evlka.de
      Kirchplatz 2, 31582 Nienburg




    Nächste Veranstaltung
    Café der Begegnung - St. Martin, Nienburg
    Dienstag, 26. November 2019, 16:00 Uhr – St. Martin, Nienburg, Kirchplatz 3, 31582 Nienburg