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Wir haben Agrarindustrie satt - Der Agrarindustrie den Geldhahn zudrehen
BUND Nienburg ruft zur Teilnahme an der Demo in Berlin auf
"Der Agrarindustrie die Stirn bieten"

Nienburg. Unter dem Motto "Der Agrarindustrie die Stirn bieten" ruft auch die Kreisgruppe Nienburg des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) neben vielen Verbänden aus Umwelt- und Naturschutz, Land- und Lebensmittelwirtschaft, Tierschutz- und Verbraucherverbänden zur Teilnahme an der Demo in Berlin auf, die zeitlich zusammentrifft mit dem Internationalen Agrarministergipfel.


Die Abfahrt des Busses erfolgt am Samstag, 19. Januar um 6.45 Uhr vom Bahnhofsvorplatz in Nienburg, mit der Rückkehr in Nienburg kann um ca. 21.00 Uhr gerechnet werden.


Die Fahrtkosten von 15 Euro pro Person müssen bis 11. Januar gebucht sein auf dem BUND-Konto:

Empfänger: BUND-KG Nienburg, IBAN: DE 45 2565 0106 0000 3817 23

Verwendungszweck: Demo Berlin, die Namen aller Teilnehmenden und E-Mailadresse


Gutes Essen, eine klimagerechte Landwirtschaft und der Erhalt der Höfe - das steht gerade auf dem Spiel! 2019 entscheidet die Bundesregierung bei der EU-Agrarreform (GAP) maßgeblich mit, ob die EU weiter die Industrialisierung der Landwirtschaft Jahr für Jahr mit 60 Milliarden Euro subventionieren oder endlich umweltgerechte Alternativen fördern will .


Statt die Agrarkonzerne mit Subventionen zu bedienen, sollten jährlich 500 Mio. Euro mehr in bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft investiert werden.


"Zur Stärkung der Bauernhöfe müssten bis 2020 mindestens 50 % der öffentlichen Beschaffung aus regionaler und ökologischer Landwirtschaft stammen. Die bäuerliche Erzeugung und regionale Märkte müssen weltweit gestärkt und die Entwicklungszusammenarbeit agrarökologisch ausgerichtet werden," heißt es abschließend in der BUND-Pressemitteilung.

Datum

Samstag, 19. Januar 2019

Uhrzeit

06:45 Uhr bis ca. 21:00 Uhr

Ort

Berlin